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Ansprechender Lo-Fi-Rumpel-Indiepop, eher ruhig und atmosphärisch als krawallig.

SCHWEIFFELS

SCHWEIFFELS

Donnerstag, 26 Juli 23.00

In einer Zeit, wo alle deine Nachbarn schon Soundclouds und Bandcamps befüllen, sind Schweiffels in Sachen Online‐Hörproben erfrischend unpräsent. Es gibt halt Bands, die kann man erleben, wenn man auf Konzerte geht. Eine solche sind Schweiffels und somit 1A geeignet fürs Popfest. Auch kein schlechtes Zeichen ist, dass a) eine, erwiesenermaßen noch nie in ein unspannendes musikalisches Projekt involvierte, gewisse Ex‐Popfest‐Kuratorin bei ihnen Schlagzeug spielt und b) Schweiffels in den ersten drei Monaten ihrer Band‐Existenz nur als Idee existierten. Bis sie auch wirklich zu spielen anfingen, wussten sie daher schon, wie das klingen sollte. „Ansprechender Lo‐Fi‐Rumpel‐Indiepop, eher ruhig und atmosphärisch als krawallig.“ Nein, das sagen nicht Schweiffels, das sagte der Falter in seinem Programm (vermutlich durch die Tyrannei des Zeilensatzes von expressiverer Schwärmerei abgehalten). Laut Schweiffels’ Selbstbeschreibung entstand die Band „aus einem Schmäh heraus am Popfest 2016, und nach ihrem ersten Jam im Oktober stellte sich die Richtung bereits fest: kalter Psychedelic Wave. Sängerin und Gitarristin Hicran Ergen beschäftigt sich in Texten in deutsch und türkisch mit der Vergänglichkeit der Dinge, Herzensangelegenheiten, Einsamkeit, Liebe als Widerstandsform… Unterstützung bekommt sie von Martin Gupper (The Telly, Goldsoundz, Cry Baby) am Bass und Ana Threat (The Boiler, Puke Puddle, Sektstress) am Schlagzeug.”

 
 

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