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Шапка (Schapka) singen über Waschmaschinen namens „Elisabeth“ und defekte „Vibratorinnen“ und beschreiben ihren Sound als "Punk, DIY, Free Jazz, Hip Hop, Noize, Lärm, Katsching Tuff Peng.."

Шапка (Schapka)

Шапка (Schapka)

Freitag, 27 Juli 19.30

Sie gründeten sich 2012 an dem Tag, da Pussy Riot ihren Prozess verloren, ihr Bandname heißt also nicht zufällig „Haube“ auf russisch. Sie singen über Waschmaschinen namens „Elisabeth“ und defekte „Vibratorinnen“ und beschreiben ihren Sound als “Punk, DIY, Free Jazz, Hip Hop, Noize, Lärm, Katsching Tuff Peng..” Was nach der bescheidenen Meinung des Programmtextschreibers nicht ihren lyrischen Momenten wie „Durchnachtet und Überlebt“ oder erwähnter „Elisabeth“ gerecht wird, aber wahrscheinlich sollten wir auch besser Marie Luise Lehner, Laura Gstättner, Dora Lea de Goederen und Lili Kaufmann für sich selber sprechen lassen: “Шaпκa wird manchmal als ‘wanker’ gelesen, finden das lustig. Es gibt einen Song übers Masturbieren (‘Maries lila Ladyfinger hat einen Wackelkontakt’) und soll bald auch einen übers Squirten geben.“

Zwischenruf: Den gibt es bereits auf dem inzwischen schon veröffentlichten Schapka‐Album „Wir sind Propaganda“, erschienen bei Unrecords. Ist gleich der Openener, heißt auch einfach „Squirten“ und erklärt alles ohne Umweg über Metaphern: „Manche Frauen haben Secrets / Alle haben Sekret.“

Zurück zum Text:

Schapka kann das, was notwendig ist: Berühren, Motivieren, Solidarisch sein und eigentlich überhaupt das Meiste. Manchmal wird geschrien, manchmal geflüstert. Manchmal wird nach dem Konzert gefragt, was das eigentlich für ein Genre ist. Es gibt unterschiedliche Antworten: Grrrlskrach. Glamour. Lärm. Wahrheit. Schall. Rauch. Definieren Punk für uns neu: feministisch, queer, undogmatisch, divers, links.“

 
 

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