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„Es ist gefährlich, brutal, verträumt und trippy. Es schmilzt Gehirnzellen. Es ist Melt Downer, oida.“

MELT DOWNER

MELT DOWNER

Samstag, 28 Juli 02.00

Mit Mile Me Deaf waren Wolfgang Möstl und Mario Zangl schon öfter beim Popfest zu hören, aber während erstere Band sich in jüngerer Vergangenheit zusehends weg von ihrem ursprünglichen Noise‐Pop‐Sound in Richtung elektronischer Elemente entwickelte, schlagen Melt Downer sehr vehement und unverblümt in die entgegengesetzte Richtung aus.

Da peitscht die Double‐Kick Drum, da wird gebrüllt und kräftig geshreddet, weil so lange nach den wilden Zeiten von Killed By 9V Batteries, den psychedelischen Experimenten am Computer und den unzähligen Produktionen für andere Künstler_innen irgendwann zwischendurch auch wieder einmal der animalische Gitarrenheld in Möstl nach Genugtuung verlangt.

Das Melt Downer‐Album ist vor einem Jahr bei Cut Surface/Numavi erschienen, und im Info‐Text dazu ist folgende Wahrheit zu lesen: „Es ist gefährlich, brutal, verträumt und trippy. Es schmilzt Gehirnzellen. Es ist Melt Downer, oida.“

 
 

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