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Die zwischen New York und Wien pendelnde Theremin-Virtuosin Pamelia Stickney (ehemals Pamelia Kerstin) begann 2003, ihre teils improvisierten, teils komponierten Stücke live aufzuführen

(C) David Visnjic

Pamelia Stickney

Sonntag, 30 Juli 20.00

Die zwischen New York und Wien pendelnde Theremin-Virtuosin Pamelia Stickney (ehemals Pamelia Kurstin) spielte Bass in der Luaka Bop-Band Geggy Tah, als sie Mitte der Neunzigerjahre ihr künftiges musikalisches Medium, das Theremin, entdeckte. Sie näherte sich dem berührungsfreien Instrument ein paar Jahre lang (metaphorisch und physisch) an, bis sie 2003 begann, ihre teils improvisierten, teils komponierten Solostücke live aufzuführen. 2007 nahm sie für John Zorns Tzadik Label ihr Solo-Debüt “Thinking Out Loud” auf. Ihre einzigartige Spieltechnik führte zu Sessions und Kollaborationen mit so unterschiedlichen Künstler_innen wie Yoko Ono, Grace Jones, Seb Rochford, Otto Lechner, Arthur Blythe, Sebastien Tellier, David Byrne, Bela Fleck & the Flecktones, dem Cape Symphony Orchestra oder dem Kontrapunkt Ensemble des Wiener Musikvereins. Gemeinsam mit Chris Janka und Mark Holub von Led Bib hat sie unter dem Bandnamen blueblut zwei Alben herausgebracht.