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Sie küssten und sie schlugen sich – zumindest im Video zu „Cold Brat“

(c) Clemens Schneider

FIJUKA

Samstag, 25 Juli 21.30

Sie küssten und sie schlugen sich – zumindest im Video zu „Cold Brat“, dem mitreißenden Vorboten des gleichnamigen neuen, zweiten Albums von Sängerin/Keyboarderin Ankathie Koi und Bassistin/Sängerin Judith Filimonova, gemeinsam bekannt als Fijuka. Als sie 2013 zum ersten Mal beim Popfest spielten, hatten sie gerade erst ihre erste Single draußen, seitdem hat das Duo, das sich bei einer Uni-Vorlesung zum Thema „Frauen in der Popmusik“ kennen lernte, sich einen verdienten Ruf als einer der in jeder Hinsicht best gestylten Pop-Acts dieses Landes erspielt (ein Kompliment soll das sein, was Style im Pop bedeutet, wurde in Österreich immer unterschätzt). Ihr neues Album haben sie in einem ziemlich berühmten Studio in Soho eingespielt, international klangen sie aber eigentlich sowieso schon von Anfang an. Genau genommen sind sie das ja auch selber, zumal Ankathie aus Deutschland kommt, falls das eine Rolle spielt. Live werden sie heutzutage von Patrick „Powernerd“ Stürböth an zusätzlichen Keyboards und Ivo Thomann am Schlagzeug unterstützt. Wenn’s sein muss, reicht aber auch ein Bass und eine Ukulele, siehe den auf Youtube zu findenden, das Nackenhaar fernsteuernden Live-Mitschnitt ihres Covers von Bruce Springsteens „I’m on Fire“ vom letzten Advent im Phil. Ginge sich auf der Seebühne genauso aus.

 

 
 

Popfest Sessions

Talks, Vinylbörse und Live Showcases im Wien Museum Samstag und Sonntag, ab 11.00 bzw. ab 12:00 in Kooperation mit MICA Austria