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Sie sind der erste Act in der Geschichte des Popfests, der sich seine Instrumente vor dem Soundcheck auf dem Naschmarkt kaufen wird.

THE VEGETABLE ORCHESTRA

THE VEGETABLE ORCHESTRA

Donnerstag, 23 Juli 18.30

Sie sind der erste Act in der Geschichte des Popfests, der sich seine Instrumente vor dem Soundcheck auf dem Naschmarkt kaufen wird. Dort sieht man sie jedenfalls in ihrem auf Youtube mittlerweile dreieinhalb Millionenmal angeklickten Video Gemüse-Shoppen und nachher die frisch erstandenen Karotten, Kürbisse, Rüben und Gurken flöten- und percussion-gerecht aufbohren oder sonst wie zubereiten. Das Gemüseorchester, oder auch international The Vegetable Orchestra, falls es jemand noch nicht kennen sollte, macht mittlerweile schon seit 1998 mit, wie sie es nennen, „vegetabilen Klangkörpern“ Musik. In all der Zeit veröffentlichten sie ganze drei Alben, aber das ist wohl nicht das Hauptziel dieses Ensembles, zu dessen Performance nebst der Musik sowohl der Gemüseduft als auch der Geschmack der zur After-Show kredenzten Gemüsesuppe gehört. Okay, beide dieser Qualitäten werden Open Air, bzw. angesichts der zu erwartenden Popfest-Massen hier wohl zu kurz kommen, keineswegs aber der optische Aspekt, 12 Menschen beim Spielen von Instrumenten wie Lauch-Bläsern, Kürbis- oder Kalebassen-Bass, Melanzani-Klappe, Sellerie-Cello, Petersil-Geige, Karotten-Xylophon bzw. der Erzeugung von Krautrock-Sounds mit – richtig – Krautköpfen zuzusehen. „Die Kompositionen sind auf die speziellen akustischen und spieltechnischen Eigenschaften der Gemüseinstrumente zugeschnitten“, heißt es im Info zum 2010 erschienenen letzten Album „Onionoise“: „Stilistisch pendelt die Musik zwischen organischer Popmusik und auditiven Klangexperimenten.

 
 

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