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Lulu Schmidts neues Album „BiPopularity“ verkündet die vollzogene Verwandlung zum kompletten Konzept-Pop-Star.

LULU SCHMIDT

LULU SCHMIDT

Samstag, 27 Juli 03.00

Im Programmtext zu Lulu Schmidts erstem Popfest‐Auftritt 2016 stand: „Diverse Live‐Mitschnitte legen allerdings nahe, dass das Kunstwerk Lulu Schmidt sich auch zu einer beachtlichen Popkarriere transformieren könnte.“ Und da stehen wir nun, drei Jahre später, im Angesicht von „BiPopularity“, dem großen Pop‐Album der zwischen ihren Egos Carola und Lulu, Berlin und Wien pendelnden Botschafterin der bekennenden Bipolarität. „Happy and I Hate it (feat. Klumzy Tung)“, „Play“ und „Fire“, die drei Sophistication und Bubblegum vereinenden Vorbotinnen des großen Wurfs, zwei davon mit ebenso aufwendigen wie ästhetisch perfekten Videos, verkündeten die vollzogene Verwandlung Schmidts von der singenden, geigenden, Beats bastelnden, tanzenden Performance‐Künstlerin zum kompletten Konzept‐Pop‐Star.
„We know the house will always win“, singt sie resigniert in „Play“. Nicht unbedingt. Es sieht so aus, als könnte dieser große Gamble durchaus gelingen.

 
 

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