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Ankathie Koi ganz nüchtern, aber nicht minder umwerfend als akustische Singer-Songwriterin. Öffentlich, aber wie „in private“ eben.

ANKATHIE KOI IN PRIVATE

ANKATHIE KOI IN PRIVATE

Samstag, 27 Juli 22.00

Kuratorin Mira Lu Kovacs hatte einen „ausdrücklichen Wunsch“ an ihre Vorgängerin Ankathie Koi, der auf ein Erlebnis vor acht oder neun Jahren zurückgeht. Bei einer Veranstaltung der Vienna Songwriting Association war deren Duo Fijuka gebucht gewesen, aber nachdem ihre Partnerin Judith Filimonova krankheitsbedingt verhindert war, spielte Ankathie Koi völlig allein, begleitet nur von ihrer akustischen Gitarre. „Das war ein unglaublicher Moment“, erinnert sich Kovacs, „So eine Wahnsinnsstimme, die kann machen, was sie will.“
Kovacs wünscht sich also, dass Ankathie Koi, die das Popfest in vergangenen Jahren wiederholt sowohl mit Fijuka als auch mit ihrer eigenen, hochenergetischen Glam‐Pop‐Show auf den Kopf stellte, diesmal „nicht wieder als Party‐Queen“, sondern ganz nüchtern, aber nicht minder umwerfend als akustische Singer‐Songwriterin auftritt.
Öffentlich, aber wie „in private“ eben. Ganz so wie an jenem denkwürdigen Abend, den der Rest von uns leider versäumt hat. Ein klassisches Koi‐Couplet wie „I’m like a cashew / That you’re allergic to / But I will prove you wrong“ aus ihrem Dance‐Hit „Black Mamba“ könnte in diesem Gewand auch, nein gerade für Eighties‐Sound‐Allergiker eine unvorhergesehen neue Bedeutung annehmen. Es gibt was nachzuholen.

 
 

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