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Beim diesjährigen Popfest kehrt Clara Luzia zu ihrem Ausgangspunkt zurück: Solo und akustisch

CLARA LUZIA SOLO

CLARA LUZIA SOLO

Donnerstag, 25 Juli 21.00

Es hat schon was Poetisches an sich, dass mit Clara Luzia der allererste aller Popfest‐Acts – damals an einem kühlen Maiabend auf einer Seebühne ohne Dach –, auch bei der zehnten Ausgabe (zum insgesamt dritten mal) wieder im Programm mit dabei ist.
Seit gut anderthalb Jahrzehnten ist Clara Luzia nun schon als Role Model in Sachen Unabhängigkeit und Konsequenz eine prägende Präsenz in der Musikwelt dieser Stadt, zu Anfang als Anführerin einer blühenden Singer‐Songwriterinnenszene, dann als wandelnder, allen gängigen Weisheiten gegenläufiger Beweis, dass es sehr wohl noch ein Publikum für englischsprachigen Indie‐Rock aus Österreich gibt. Alles eine Frage der Tunes, wie sich herausstellt, und selbige kann man nicht viel weltumarmender schreiben oder singen als „Morning Light“, „The Waving Ones“, „Queen of the Wolves“, „Cosmic Bruise“, „No One’s Watching“, „On the Streets“, „When the Streets“…was für ein Katalog mittlerweile. Und natürlich fand sie zwischendurch auch noch Zeit, Musik für Theater und Film zu komponieren.
Clara Luzias zwei jüngste, mit dem Londoner Produzent Julian Simmons entstandenen Alben „When I Take Your Hand“ (2018) und „Here’s to Nemesis“ (2015) waren wohl ihre bisher elektrischsten und rockigsten, aber auf speziellen Wunsch von Kuratorinnen Yasmo und Mira Lu Kovacs wird sie diesmal wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehren: Solo und akustisch, jedes Wort und jeder Ton einer ganz Großen des Wiener Pop ganz nahe an unserem privilegierten Ohr.

 
 

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