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Lukas König besitzt ein Repertoire erstaunlichster Skills, von denen die gesamte Alleinunterhalter-Branche noch nie gehört hat

© Astrid Knie

KŒNIG

Samstag, 30 Juli 02.00

Wie neulich auch im Vorprogramm von Bilderbuch zu bewundern, besitzt Lukas König, sonst unter anderem bekannt als eine Hälfte von Königleopold, ein Repertoire erstaunlichster Skills, von denen die gesamte Alleinunterhalter-Branche noch nie gehört hat – ob er am „Upperdeck“ (einer seiner interessantesten Songs übrigens) nun trommelt, an Knöpfen dreht, Synthesizer bedient, „expressive Mikrorhythmen“ bastelt, rappt, Techno, Hip Hop oder Anklänge an seine andere (ursprüngliche?) musikalische Heimat im Jazz unterbringt.
Als in fluoreszierende Farben gehüllte Gestalt am fluoreszierenden Gerät gönnt einem Partymaschine Koenig schlicht keine Fadesse und bewohnt dabei wechselnde Persönlichkeiten, die da heißen: Fka MC Bishop, Steve Raguza, Henri Torrino, King Al, Fat Luke, Lukas Koenig, Snoop Jizza, Snoop Kisser, MEL Jackson fizzer, Luke Dog, Snoop Dizza und Luke Jizz.
Koenigs Info verspricht nicht weniger als ein „sensational showcase“, und das ist nicht einmal übertrieben. „Es foat“, befindet Gerhard S. zusammenfassend.
Nehmt das, lebende Statuen.

 
 

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