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  • Attwenger

    Attwenger

    Donnerstag, 26 Juli 20.00

    Ein popgeschichtliches Postulat zum Eingang muss sein: Ohne Binder und Falkner gäbe es ja gar nichts. Zumindest nicht Attwenger, und diese Vorstellung scheint unerträglich.

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  • The Beth Edges

    The Beth Edges

    Donnerstag, 26 Juli 18.30

    Die Entdeckung des euphorischen Indie‐Rock als ideales Beförderungsmittel eines kollektiven Hochgefühls haben The Beth Edges zwar sicher nicht als erste gemacht. Aber im Moment jenes kollektiven Hochgefühls interessiert das zurecht kein Schwein.

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  • Fatima Spar & The Freedom Fries

    Fatima Spar & The Freedom Fries

    Donnerstag, 26 Juli 21.00

    Man könnte Fatima Spar mangelnde Konsequenz unterstellen. Oder einen Sinn für Humor. Da titelte sie auf ihrem ersten Album „Zirzop“ noch „Istanbul darf nicht Wien werden“, und dann fährt sie mit ihren Freedom Fries auf Tour in die Türkei und spielt den Leuten dort glatt ihre Version der Wiener Mischkultur vor.

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  • Lonely Drifter Karen

    Lonely Drifter Karen

    Freitag, 27 Juli 18.30

    Die Review‐Site The Arts Desk bezeichnete Lonely Drifter Karen’s „Poles“ neulich als „ein Pop‐Album des allerhöchsten Kalibers“, der einflussreiche Indie‐Blog The Line of Best Fit sprach gar von „interplanetarischem Dream Pop“.

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  • M185

    M185

    Freitag, 27 Juli 20.00

    Zugegeben, der Project Space der Kunsthalle ist kein Rock‐Club. Aber als ebendort beim letztjährigen Popfest M185 dem dicht gedrängten Publikum ihre eindringlichen Drones tiefer und tiefer ins Hirn trieben, vermochten weder das nüchterne Tageslicht noch die fehlende Bühne den hypnotischen Effekt zu mindern.

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  • Texta

    Texta

    Freitag, 27 Juli 21.30

    Die Linzer „wollen’s immer etwas anders sehen, nur von Anstand reden und im Wandschrank leben.“ So eine Frechheit hätte Wien sich nie herausgenommen, das müssen Texta schon selbst rappen. In jedem Fall heißt es raus aus dem Mobiliar, denn nachdem letztes Jahr Texta‐Mitglied Skero das Popfest eröffnete, wird er heuer mit seiner Stammband zu den Wurzeln zurückkehren.

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  • Mopedrock!!

    Mopedrock!!

    Samstag, 28 Juli 17.00

    Les autrichiens, das klingt zur ewigen Belustigung der Franzosen genauso wie „die anderen Hunde“, und doch hat es erstaunlicherweise bis letztes Jahr gedauert, ehe endlich jemand einen Popsong daraus gemacht hat.

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  • Das Trojanische Pferd

    Das Trojanische Pferd

    Samstag, 28 Juli 18.30

    Während Hans Wagner und Hubert Weinheimer sich auf allen erdenklichen musikalischen Spielwiesen dieser Stadt herumtrieben, ließ ihr zweites Album lange auf sich warten.

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  • 5/8erl in Ehr'n

    5/8erl in Ehr'n

    Samstag, 28 Juli 20.00

    Wir können ja nichts dafür, dass es so viel schlechten Pop gibt“, zitierte der Falter im März Max Gaier: „Früher hat es wegen Pop noch Revolutionen gegeben (…) heute steht es für etwas furchtbar Vorhersehbares. Ich finde, das gehört wieder anders definiert!“ Allein dafür gehört der gute Mann schon umarmt und auf die Seebühne des Popfests gestellt.

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  • Kreisky

    Kreisky

    Samstag, 28 Juli 21.30

    Man sollte es nicht glauben, aber Kreisky waren die erste Band überhaupt, die je für einen Auftritt beim Wiener Popfest angefragt wurde. Allerdings hat der Lauf der Geschicke bisher die Seebühne vor ihrer tödlichen Misanthropie verschont.

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  • Anbuley

    Anbuley

    Donnerstag, 26 Juli 02.30

    Auf Ga zu singen ist auch ein Weg die eigene Geschichte am Leben zu erhalten, die eigene Sprache nicht zu vergessen“, hat Anbuley einmal im Interview mit dem FM4 Soundpark gesagt. Unkundigen europäischen Ohren erschließt sich ihr Gesang dagegen einfach als abstrakter Ausdruck der kraftvollen Persönlichkeit dieser (wie sie sich selbst nennt) Afro‐Wienerin.

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  • Konea Ra

    Konea Ra

    Donnerstag, 26 Juli 01.30

    Wenn ein Duo sich nach einem geheimnisvollen Geisterkopf benennt, der im Jahre 1689 über dem Hudson River geschwebt sein soll, dann sollte man das davon evozierte Mysterium eigentlich nicht zerstören.

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  • Welle Wien

    Welle Wien

    Donnerstag, 26 Juli 23.00

    Es gibt Bands, die beschreiben sich am besten selber: „welle wien – der name ist programm – es geht um taube wände und stumme straßen, die ratten am kanal und die musik aus der disko, um protest und das, was kommt …

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  • Mel

    Mel

    Donnerstag, 26 Juli 22.30

    Vor vier Jahren erschien Mel mit ihrem ersten Mini‐Album „Changing“ zum ersten Mal auf der Bildfläche.

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  • Alp Bora

    Alp Bora

    Donnerstag, 26 Juli 23.30

    Ob Alp Bora überhaupt Pop ist? Sänge er nicht türkische (und griechische!) Volkslieder, sondern angloamerikanische Folksongs, würde wohl niemand diese Frage stellen. Bora lehnt sich jedenfalls sehr weit über die Grenzen der Traditionspflege hinaus, wenn er die Lieder, mit denen er aufwuchs, mit seinem Quartett (Gitarre/Gesang, Violine, Cello, Percussion) in der westlichen Instrumentierung seiner „wahren Heimat“ (Bora) Wien interpretiert.

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  • Ernst Molden

    Ernst Molden

    Donnerstag, 26 Juli 00.30

    Beim ersten Popfest bespielte er mit voller Bandbesetzung die Seebühne, beim zweiten versammelte er als musikalischer Leiter des Legendenbrunch große Charaktere der Wiener Popgeschichte wie Sigi Maron, Maria Bill, Robert Räudig, Peter Henisch und Willi Resetarits zu einem gemeinsamen Konzert.

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  • Eloui

    Eloui

    Donnerstag, 26 Juli 01.30

    Man verzeihe die prätentiöse Analogie, aber dass Eloui Malerei studiert hat, ist ihrer Musik gut anzuhören: Die Art, in der sie Klangtexturen und Melodien teils deckend, teils transparent übereinander schichtet, hat durchaus was Gemäldehaftes an sich.

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  • Loose Lips Sink Ships

    Loose Lips Sink Ships

    Sonntag, 29 Juli 21.00

    Die Figur des/der Singer‐SongwriterIn lud immer schon zu egozentrischem Exzess, Nabelschau und Selbstmitleid ein. Umso erfrischender, wenn eine ganze Blase von Singer‐SongwriterInnen sich zu einem kopflosen Kollektiv zusammentut und so aus dem solipsistischsten aller Genres ein gemeinschaftliches Werk formt:

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  • Woodpigeon

    Woodpigeon

    Sonntag, 29 Juli 21.00

    For Paolo“ von Mark Andrew Hamilton alias Woodpigeon ist nicht nur vermutlich der einzige englischsprachige Popsong überhaupt, der je das zärtlich gesungene Wort „Schatzi“ enthielt, sondern auch eines der schönsten Stücke semi‐akustischer Popmusik des bisherigen Jahres.

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  • Squalloscope

    Squalloscope

    Sonntag, 29 Juli 22.00

    Auf der Website squalloscope.com findet sich eine wunderschöne Fotostrecke zur Entstehung des Albums „Soft Invasions“. Bilder aus Amerika, ein menschenleerer Amtrak‐Zug, die Wüste vor dem Fenster. Die leere Leinwand, die die Songwriterin gesucht hatte, um noch einmal von vorn anzufangen.

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  • Bernhard Eder & Band

    Bernhard Eder & Band

    Donnerstag, 26 Juli 23.00

    2010 spielte der Singer‐Songwriter Bernhard Eder an einem Mainachmittag im Project Space einen der schönsten Gigs des Popfests überhaupt. Seither hat sich in seinem Leben einiges getan, wie der Titel seines kommenden Albums „Post Breakup Coffee“ vermuten lässt.

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  • A Thousand Fuegos

    A Thousand Fuegos

    Donnerstag, 26 Juli 00.30

    Mathias Peyker alias A Thousand Fuegos hat in den letzten zwei Jahren eine weite musikalische Reise zurückgelegt – von handgemachten Siebdruck‐Sleeves und dem launig psychedelischen Taumel des losen Live‐Kollektivs, das 2010 das erste Popfest in den montäglichen Sonnenaufgang entließ bis zu „The Treachery of Things“, einem mit vorwiegend elektronischen Mitteln hergestellten, solipsistischen Album, auf dem wir Peykers Stimme als einsame, ferne Präsenz am Ende eines digitalen Raums wiederfinden.

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  • Der Nino aus Wien

    Der Nino aus Wien

    Donnerstag, 26 Juli 02.00

    Sein Auftritt auf der Seebühne beim ersten Popfest war einer der besten und umstrittensten, was alles ist nur kein Widerspruch. Genug jetzt mit diesem Nino, sagen die Hasser.

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  • Sixtus Preiss

    Sixtus Preiss

    Donnerstag, 26 Juli 00.30

    Vermutlich wurden schon ein paar Seminararbeiten über die Frage geschrieben, warum in just einem Zeitalter, wo jeder Bobo im Café sein Laptop aufmacht, gerade elektronische MusikerInnen vom Bedürfnis befallen werden, mit „echten“ Instrumenten zu arbeiten (siehe Elektro Guzzi, Patrick Pulsinger, Binder & Krieglstein, um nur ein paar Beispiele aus dem heurigen Popfest‐Programm zu nennen).

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  • G.rizo featuring Ro8ox The Shice and Sixtus

    G.rizo featuring Ro8ox The Shice and Sixtus

    Freitag, 27 Juli 23.30

    Seit Ihu Anyanwu alias G.rizo 2006 nach Wien gezogen ist, hat sie als DJ und Live‐Performerin halb Europa bereist, mit Leuten wie Wolfgang Schlögl, G.D.Luxxxe und Patrick Pulsinger zusammengearbeitet, Workshops zu elektronischen Produktionstechniken abgehalten und ihr eigenes Label Hezekina Pollutina gegründet, auf dem letztes Jahr die Single „Boys“ erschien.

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  • Patrick Pulsinger

    Patrick Pulsinger

    Freitag, 27 Juli 00.30

    Seien wir uns ehrlich, ohne Patrick Pulsingers Vorarbeit bzw. die seines gemeinsam mit Erdem Tunakan betriebenen Labels Cheap Records gäbe es kaum was davon, was in diesem Programm oder sonstwo in dieser Stadt an hörenswerter techno‐affiner und elektronischer Musik zu finden ist. Dass er sich, statt seine Trademark zu pflegen, seit dem Ende des großen Dance‐Booms der Neunziger so vielen verschiedenen Richtungen wie möglich geöffnet hat, ist Pulsinger umso höher anzurechnen.

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  • Wolfram

    Wolfram

    Freitag, 27 Juli 02.30

    Einer, der sich erst Diskokaine nennt, dann die Koks‐Konnotationen des Namens albern findet und stattdessen auf Wolfram Amadeus umsteigt, kann ganz offensichtlich kein scheues Pflänzchen sein.

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  • Elektro Guzzi

    Elektro Guzzi

    Freitag, 27 Juli 01.30

    Es gibt wenig Schlimmeres als die erklärte Pointe, doch den wenigen zuliebe, die sie noch nicht kennen, sei verraten: Elektro Guzzi machen Techno, aber nicht wie sonst, sondern mit Gitarre, Bass und Schlagzeug.

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  • Willi Landl

    Willi Landl

    Freitag, 27 Juli 23.30

    Stimmt schon, der internationale Vergleich ist immer die ärmste aller Auszeichnungen, weil er vom Bild der heimischen Musikszene als Puppenhausversion der echten Welt ausgeht, aber eins gehört über Willi Landl schon gesagt: Er ist der Robert Wyatt, der Louis Philippe, der Joe Jackson, der Bertrand Burgalat dieses Landes und mehr.

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  • Binder & Krieglstein

    Binder & Krieglstein

    Freitag, 27 Juli 02.30

    Als Rainer Binder‐Krieglstein sich mit seinem letzten Album „New Weird Austria“ an die Volksmusik seiner steirischen Umgebung heranmachte, saß er auch schon gleich tief in den Nesseln zwischen zerknirschten AuthentikerInnen und diversen beamteten Pop‐Aufsichtsbehörden, die daran erinnerten, wer alles nicht schon vorher dieselbe Idee gehabt hätte.

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  • 20.00
    Attwenger

    Attwenger

    Ein popgeschichtliches Postulat zum Eingang muss sein: Ohne Binder und Falkner gäbe es ja gar nichts. Zumindest nicht Attwenger, und diese Vorstellung scheint unerträglich.

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  • 18.30
    The Beth Edges

    The Beth Edges

    Die Entdeckung des euphorischen Indie‐Rock als ideales Beförderungsmittel eines kollektiven Hochgefühls haben The Beth Edges zwar sicher nicht als erste gemacht. Aber im Moment jenes kollektiven Hochgefühls interessiert das zurecht kein Schwein.

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  • 21.00
    Fatima Spar & The Freedom Fries

    Fatima Spar & The Freedom Fries

    Man könnte Fatima Spar mangelnde Konsequenz unterstellen. Oder einen Sinn für Humor. Da titelte sie auf ihrem ersten Album „Zirzop“ noch „Istanbul darf nicht Wien werden“, und dann fährt sie mit ihren Freedom Fries auf Tour in die Türkei und spielt den Leuten dort glatt ihre Version der Wiener Mischkultur vor.

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  • 18.30
    Lonely Drifter Karen

    Lonely Drifter Karen

    Die Review‐Site The Arts Desk bezeichnete Lonely Drifter Karen’s „Poles“ neulich als „ein Pop‐Album des allerhöchsten Kalibers“, der einflussreiche Indie‐Blog The Line of Best Fit sprach gar von „interplanetarischem Dream Pop“.

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  • 20.00
    M185

    M185

    Zugegeben, der Project Space der Kunsthalle ist kein Rock‐Club. Aber als ebendort beim letztjährigen Popfest M185 dem dicht gedrängten Publikum ihre eindringlichen Drones tiefer und tiefer ins Hirn trieben, vermochten weder das nüchterne Tageslicht noch die fehlende Bühne den hypnotischen Effekt zu mindern.

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  • 21.30
    Texta

    Texta

    Die Linzer „wollen’s immer etwas anders sehen, nur von Anstand reden und im Wandschrank leben.“ So eine Frechheit hätte Wien sich nie herausgenommen, das müssen Texta schon selbst rappen. In jedem Fall heißt es raus aus dem Mobiliar, denn nachdem letztes Jahr Texta‐Mitglied Skero das Popfest eröffnete, wird er heuer mit seiner Stammband zu den Wurzeln zurückkehren.

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  • 17.00
    Mopedrock!!

    Mopedrock!!

    Les autrichiens, das klingt zur ewigen Belustigung der Franzosen genauso wie „die anderen Hunde“, und doch hat es erstaunlicherweise bis letztes Jahr gedauert, ehe endlich jemand einen Popsong daraus gemacht hat.

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  • 18.30
    Das Trojanische Pferd

    Das Trojanische Pferd

    Während Hans Wagner und Hubert Weinheimer sich auf allen erdenklichen musikalischen Spielwiesen dieser Stadt herumtrieben, ließ ihr zweites Album lange auf sich warten.

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  • 20.00
    5/8erl in Ehr'n

    5/8erl in Ehr'n

    Wir können ja nichts dafür, dass es so viel schlechten Pop gibt“, zitierte der Falter im März Max Gaier: „Früher hat es wegen Pop noch Revolutionen gegeben (…) heute steht es für etwas furchtbar Vorhersehbares. Ich finde, das gehört wieder anders definiert!“ Allein dafür gehört der gute Mann schon umarmt und auf die Seebühne des Popfests gestellt.

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  • 21.30
    Kreisky

    Kreisky

    Man sollte es nicht glauben, aber Kreisky waren die erste Band überhaupt, die je für einen Auftritt beim Wiener Popfest angefragt wurde. Allerdings hat der Lauf der Geschicke bisher die Seebühne vor ihrer tödlichen Misanthropie verschont.

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  • 02.30
    Anbuley

    Anbuley

    Auf Ga zu singen ist auch ein Weg die eigene Geschichte am Leben zu erhalten, die eigene Sprache nicht zu vergessen“, hat Anbuley einmal im Interview mit dem FM4 Soundpark gesagt. Unkundigen europäischen Ohren erschließt sich ihr Gesang dagegen einfach als abstrakter Ausdruck der kraftvollen Persönlichkeit dieser (wie sie sich selbst nennt) Afro‐Wienerin.

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  • 01.30
    Konea Ra

    Konea Ra

    Wenn ein Duo sich nach einem geheimnisvollen Geisterkopf benennt, der im Jahre 1689 über dem Hudson River geschwebt sein soll, dann sollte man das davon evozierte Mysterium eigentlich nicht zerstören.

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  • 23.00
    Welle Wien

    Welle Wien

    Es gibt Bands, die beschreiben sich am besten selber: „welle wien – der name ist programm – es geht um taube wände und stumme straßen, die ratten am kanal und die musik aus der disko, um protest und das, was kommt …

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  • 22.30
    Mel

    Mel

    Vor vier Jahren erschien Mel mit ihrem ersten Mini‐Album „Changing“ zum ersten Mal auf der Bildfläche.

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  • 23.30
    Alp Bora

    Alp Bora

    Ob Alp Bora überhaupt Pop ist? Sänge er nicht türkische (und griechische!) Volkslieder, sondern angloamerikanische Folksongs, würde wohl niemand diese Frage stellen. Bora lehnt sich jedenfalls sehr weit über die Grenzen der Traditionspflege hinaus, wenn er die Lieder, mit denen er aufwuchs, mit seinem Quartett (Gitarre/Gesang, Violine, Cello, Percussion) in der westlichen Instrumentierung seiner „wahren Heimat“ (Bora) Wien interpretiert.

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  • 00.30
    Ernst Molden

    Ernst Molden

    Beim ersten Popfest bespielte er mit voller Bandbesetzung die Seebühne, beim zweiten versammelte er als musikalischer Leiter des Legendenbrunch große Charaktere der Wiener Popgeschichte wie Sigi Maron, Maria Bill, Robert Räudig, Peter Henisch und Willi Resetarits zu einem gemeinsamen Konzert.

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  • 01.30
    Eloui

    Eloui

    Man verzeihe die prätentiöse Analogie, aber dass Eloui Malerei studiert hat, ist ihrer Musik gut anzuhören: Die Art, in der sie Klangtexturen und Melodien teils deckend, teils transparent übereinander schichtet, hat durchaus was Gemäldehaftes an sich.

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  • 21.00
    Loose Lips Sink Ships

    Loose Lips Sink Ships

    Die Figur des/der Singer‐SongwriterIn lud immer schon zu egozentrischem Exzess, Nabelschau und Selbstmitleid ein. Umso erfrischender, wenn eine ganze Blase von Singer‐SongwriterInnen sich zu einem kopflosen Kollektiv zusammentut und so aus dem solipsistischsten aller Genres ein gemeinschaftliches Werk formt:

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  • 21.00
    Woodpigeon

    Woodpigeon

    For Paolo“ von Mark Andrew Hamilton alias Woodpigeon ist nicht nur vermutlich der einzige englischsprachige Popsong überhaupt, der je das zärtlich gesungene Wort „Schatzi“ enthielt, sondern auch eines der schönsten Stücke semi‐akustischer Popmusik des bisherigen Jahres.

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  • 22.00
    Squalloscope

    Squalloscope

    Auf der Website squalloscope.com findet sich eine wunderschöne Fotostrecke zur Entstehung des Albums „Soft Invasions“. Bilder aus Amerika, ein menschenleerer Amtrak‐Zug, die Wüste vor dem Fenster. Die leere Leinwand, die die Songwriterin gesucht hatte, um noch einmal von vorn anzufangen.

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  • 23.00
    Bernhard Eder & Band

    Bernhard Eder & Band

    2010 spielte der Singer‐Songwriter Bernhard Eder an einem Mainachmittag im Project Space einen der schönsten Gigs des Popfests überhaupt. Seither hat sich in seinem Leben einiges getan, wie der Titel seines kommenden Albums „Post Breakup Coffee“ vermuten lässt.

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    A Thousand Fuegos

    A Thousand Fuegos

    Mathias Peyker alias A Thousand Fuegos hat in den letzten zwei Jahren eine weite musikalische Reise zurückgelegt – von handgemachten Siebdruck‐Sleeves und dem launig psychedelischen Taumel des losen Live‐Kollektivs, das 2010 das erste Popfest in den montäglichen Sonnenaufgang entließ bis zu „The Treachery of Things“, einem mit vorwiegend elektronischen Mitteln hergestellten, solipsistischen Album, auf dem wir Peykers Stimme als einsame, ferne Präsenz am Ende eines digitalen Raums wiederfinden.

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  • 02.00
    Der Nino aus Wien

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    Sein Auftritt auf der Seebühne beim ersten Popfest war einer der besten und umstrittensten, was alles ist nur kein Widerspruch. Genug jetzt mit diesem Nino, sagen die Hasser.

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    Sixtus Preiss

    Sixtus Preiss

    Vermutlich wurden schon ein paar Seminararbeiten über die Frage geschrieben, warum in just einem Zeitalter, wo jeder Bobo im Café sein Laptop aufmacht, gerade elektronische MusikerInnen vom Bedürfnis befallen werden, mit „echten“ Instrumenten zu arbeiten (siehe Elektro Guzzi, Patrick Pulsinger, Binder & Krieglstein, um nur ein paar Beispiele aus dem heurigen Popfest‐Programm zu nennen).

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