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  • Monsterheart featuring Die Eternias

    Monsterheart featuring Die Eternias

    Samstag, 28 Juli 02.00

    Die F***book-Seite von Monsterheart pflegt eine tägliche Galerie namens „Dead of the Day“, darin finden sich inspirierende Verstorbene, von Fassbinder und Screaming Lord Sutch über June Carter Cash und Simone de Beauvoir bis zu Don Van Vliet.

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  • Play the Tracks of

    Play the Tracks of

    Samstag, 28 Juli 00.30

    Es ist schwer vorstellbar, aber noch Mitte der Neunziger Jahre gab es in der heimischen Independent-Szene kaum etwas Unverschämteres, als reinen Pop zu produzieren.

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  • Gary

    Gary

    Samstag, 28 Juli 23.00

    Ein Missverständnis ist aufzuklären: Gary vorzuwerfen, dass sie sich bloß an der Neunziger-Schule des amerikanischen Indie-Pop/Rock orientieren (Lemonheads, Pavement, Built To Spill, Throwing Muses), wäre dann doch ziemlich kurzsichtig. Trugen doch ihrerseits oben genannte Bands eine derart ausgeprägte Anglo- bzw. Europhilie in sich, dass sie folgerichtig in Europa viel mehr Publikum fanden als daheim in den USA.

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  • Elektro Guzzi

    Elektro Guzzi

    Freitag, 27 Juli 01.30

    Es gibt wenig Schlimmeres als die erklärte Pointe, doch den wenigen zuliebe, die sie noch nicht kennen, sei verraten: Elektro Guzzi machen Techno, aber nicht wie sonst, sondern mit Gitarre, Bass und Schlagzeug.

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  • Wolfram

    Wolfram

    Freitag, 27 Juli 02.30

    Einer, der sich erst Diskokaine nennt, dann die Koks-Konnotationen des Namens albern findet und stattdessen auf Wolfram Amadeus umsteigt, kann ganz offensichtlich kein scheues Pflänzchen sein.

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  • Patrick Pulsinger

    Patrick Pulsinger

    Freitag, 27 Juli 00.30

    Seien wir uns ehrlich, ohne Patrick Pulsingers Vorarbeit bzw. die seines gemeinsam mit Erdem Tunakan betriebenen Labels Cheap Records gäbe es kaum was davon, was in diesem Programm oder sonstwo in dieser Stadt an hörenswerter techno-affiner und elektronischer Musik zu finden ist. Dass er sich, statt seine Trademark zu pflegen, seit dem Ende des großen Dance-Booms der Neunziger so vielen verschiedenen Richtungen wie möglich geöffnet hat, ist Pulsinger umso höher anzurechnen.

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  • G.rizo featuring Ro8ox The Shice and Sixtus

    G.rizo featuring Ro8ox The Shice and Sixtus

    Freitag, 27 Juli 23.30

    Seit Ihu Anyanwu alias G.rizo 2006 nach Wien gezogen ist, hat sie als DJ und Live-Performerin halb Europa bereist, mit Leuten wie Wolfgang Schlögl, G.D.Luxxxe und Patrick Pulsinger zusammengearbeitet, Workshops zu elektronischen Produktionstechniken abgehalten und ihr eigenes Label Hezekina Pollutina gegründet, auf dem letztes Jahr die Single „Boys“ erschien.

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  • Der Nino aus Wien

    Der Nino aus Wien

    Donnerstag, 26 Juli 02.00

    Sein Auftritt auf der Seebühne beim ersten Popfest war einer der besten und umstrittensten, was alles ist nur kein Widerspruch. Genug jetzt mit diesem Nino, sagen die Hasser.

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  • A Thousand Fuegos

    A Thousand Fuegos

    Donnerstag, 26 Juli 00.30

    Mathias Peyker alias A Thousand Fuegos hat in den letzten zwei Jahren eine weite musikalische Reise zurückgelegt – von handgemachten Siebdruck-Sleeves und dem launig psychedelischen Taumel des losen Live-Kollektivs, das 2010 das erste Popfest in den montäglichen Sonnenaufgang entließ bis zu „The Treachery of Things“, einem mit vorwiegend elektronischen Mitteln hergestellten, solipsistischen Album, auf dem wir Peykers Stimme als einsame, ferne Präsenz am Ende eines digitalen Raums wiederfinden.

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  • Bernhard Eder & Band

    Bernhard Eder & Band

    Donnerstag, 26 Juli 23.00

    2010 spielte der Singer-Songwriter Bernhard Eder an einem Mainachmittag im Project Space einen der schönsten Gigs des Popfests überhaupt. Seither hat sich in seinem Leben einiges getan, wie der Titel seines kommenden Albums „Post Breakup Coffee“ vermuten lässt.

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Home » TU Prechtlsaal 2012

  • Monsterheart featuring Die Eternias

    Monsterheart featuring Die Eternias

    Die F***book-Seite von Monsterheart pflegt eine tägliche Galerie namens „Dead of the Day“, darin finden sich inspirierende Verstorbene, von Fassbinder und Screaming Lord Sutch über June Carter Cash und Simone de Beauvoir bis zu Don Van Vliet.

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  • Play the Tracks of

    Play the Tracks of

    Es ist schwer vorstellbar, aber noch Mitte der Neunziger Jahre gab es in der heimischen Independent-Szene kaum etwas Unverschämteres, als reinen Pop zu produzieren.

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  • Gary

    Gary

    Ein Missverständnis ist aufzuklären: Gary vorzuwerfen, dass sie sich bloß an der Neunziger-Schule des amerikanischen Indie-Pop/Rock orientieren (Lemonheads, Pavement, Built To Spill, Throwing Muses), wäre dann doch ziemlich kurzsichtig. Trugen doch ihrerseits oben genannte Bands eine derart ausgeprägte Anglo- bzw. Europhilie in sich, dass sie folgerichtig in Europa viel mehr Publikum fanden als daheim in den USA.

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  • Elektro Guzzi

    Elektro Guzzi

    Es gibt wenig Schlimmeres als die erklärte Pointe, doch den wenigen zuliebe, die sie noch nicht kennen, sei verraten: Elektro Guzzi machen Techno, aber nicht wie sonst, sondern mit Gitarre, Bass und Schlagzeug.

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  • Wolfram

    Wolfram

    Einer, der sich erst Diskokaine nennt, dann die Koks-Konnotationen des Namens albern findet und stattdessen auf Wolfram Amadeus umsteigt, kann ganz offensichtlich kein scheues Pflänzchen sein.

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  • Patrick Pulsinger

    Patrick Pulsinger

    Seien wir uns ehrlich, ohne Patrick Pulsingers Vorarbeit bzw. die seines gemeinsam mit Erdem Tunakan betriebenen Labels Cheap Records gäbe es kaum was davon, was in diesem Programm oder sonstwo in dieser Stadt an hörenswerter techno-affiner und elektronischer Musik zu finden ist. Dass er sich, statt seine Trademark zu pflegen, seit dem Ende des großen Dance-Booms der Neunziger so vielen verschiedenen Richtungen wie möglich geöffnet hat, ist Pulsinger umso höher anzurechnen.

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  • G.rizo featuring Ro8ox The Shice and Sixtus

    G.rizo featuring Ro8ox The Shice and Sixtus

    Seit Ihu Anyanwu alias G.rizo 2006 nach Wien gezogen ist, hat sie als DJ und Live-Performerin halb Europa bereist, mit Leuten wie Wolfgang Schlögl, G.D.Luxxxe und Patrick Pulsinger zusammengearbeitet, Workshops zu elektronischen Produktionstechniken abgehalten und ihr eigenes Label Hezekina Pollutina gegründet, auf dem letztes Jahr die Single „Boys“ erschien.

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  • Der Nino aus Wien

    Der Nino aus Wien

    Sein Auftritt auf der Seebühne beim ersten Popfest war einer der besten und umstrittensten, was alles ist nur kein Widerspruch. Genug jetzt mit diesem Nino, sagen die Hasser.

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  • A Thousand Fuegos

    A Thousand Fuegos

    Mathias Peyker alias A Thousand Fuegos hat in den letzten zwei Jahren eine weite musikalische Reise zurückgelegt – von handgemachten Siebdruck-Sleeves und dem launig psychedelischen Taumel des losen Live-Kollektivs, das 2010 das erste Popfest in den montäglichen Sonnenaufgang entließ bis zu „The Treachery of Things“, einem mit vorwiegend elektronischen Mitteln hergestellten, solipsistischen Album, auf dem wir Peykers Stimme als einsame, ferne Präsenz am Ende eines digitalen Raums wiederfinden.

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  • Bernhard Eder & Band

    Bernhard Eder & Band

    2010 spielte der Singer-Songwriter Bernhard Eder an einem Mainachmittag im Project Space einen der schönsten Gigs des Popfests überhaupt. Seither hat sich in seinem Leben einiges getan, wie der Titel seines kommenden Albums „Post Breakup Coffee“ vermuten lässt.

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Popfest Sessions

Talks, Vinylbörse und Live Showcases im Wien Museum Samstag und Sonntag, ab 11.00 bzw. ab 12:00 in Kooperation mit MICA Austria