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  • Kreisky

    Kreisky

    Samstag, 28 Juli 21.30

    Man sollte es nicht glauben, aber Kreisky waren die erste Band überhaupt, die je für einen Auftritt beim Wiener Popfest angefragt wurde. Allerdings hat der Lauf der Geschicke bisher die Seebühne vor ihrer tödlichen Misanthropie verschont.

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  • 5/8erl in Ehr'n

    5/8erl in Ehr'n

    Samstag, 28 Juli 20.00

    Wir können ja nichts dafür, dass es so viel schlechten Pop gibt“, zitierte der Falter im März Max Gaier: „Früher hat es wegen Pop noch Revolutionen gegeben (…) heute steht es für etwas furchtbar Vorhersehbares. Ich finde, das gehört wieder anders definiert!“ Allein dafür gehört der gute Mann schon umarmt und auf die Seebühne des Popfests gestellt.

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  • Das Trojanische Pferd

    Das Trojanische Pferd

    Samstag, 28 Juli 18.30

    Während Hans Wagner und Hubert Weinheimer sich auf allen erdenklichen musikalischen Spielwiesen dieser Stadt herumtrieben, ließ ihr zweites Album lange auf sich warten.

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  • Mopedrock!!

    Mopedrock!!

    Samstag, 28 Juli 17.00

    Les autrichiens, das klingt zur ewigen Belustigung der Franzosen genauso wie „die anderen Hunde“, und doch hat es erstaunlicherweise bis letztes Jahr gedauert, ehe endlich jemand einen Popsong daraus gemacht hat.

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  • Texta

    Texta

    Freitag, 27 Juli 21.30

    Die Linzer „wollen’s immer etwas anders sehen, nur von Anstand reden und im Wandschrank leben.“ So eine Frechheit hätte Wien sich nie herausgenommen, das müssen Texta schon selbst rappen. In jedem Fall heißt es raus aus dem Mobiliar, denn nachdem letztes Jahr Texta‐Mitglied Skero das Popfest eröffnete, wird er heuer mit seiner Stammband zu den Wurzeln zurückkehren.

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  • M185

    M185

    Freitag, 27 Juli 20.00

    Zugegeben, der Project Space der Kunsthalle ist kein Rock‐Club. Aber als ebendort beim letztjährigen Popfest M185 dem dicht gedrängten Publikum ihre eindringlichen Drones tiefer und tiefer ins Hirn trieben, vermochten weder das nüchterne Tageslicht noch die fehlende Bühne den hypnotischen Effekt zu mindern.

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  • Lonely Drifter Karen

    Lonely Drifter Karen

    Freitag, 27 Juli 18.30

    Die Review‐Site The Arts Desk bezeichnete Lonely Drifter Karen’s „Poles“ neulich als „ein Pop‐Album des allerhöchsten Kalibers“, der einflussreiche Indie‐Blog The Line of Best Fit sprach gar von „interplanetarischem Dream Pop“.

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  • Fatima Spar & The Freedom Fries

    Fatima Spar & The Freedom Fries

    Donnerstag, 26 Juli 21.00

    Man könnte Fatima Spar mangelnde Konsequenz unterstellen. Oder einen Sinn für Humor. Da titelte sie auf ihrem ersten Album „Zirzop“ noch „Istanbul darf nicht Wien werden“, und dann fährt sie mit ihren Freedom Fries auf Tour in die Türkei und spielt den Leuten dort glatt ihre Version der Wiener Mischkultur vor.

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  • The Beth Edges

    The Beth Edges

    Donnerstag, 26 Juli 18.30

    Die Entdeckung des euphorischen Indie‐Rock als ideales Beförderungsmittel eines kollektiven Hochgefühls haben The Beth Edges zwar sicher nicht als erste gemacht. Aber im Moment jenes kollektiven Hochgefühls interessiert das zurecht kein Schwein.

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  • Attwenger

    Attwenger

    Donnerstag, 26 Juli 20.00

    Ein popgeschichtliches Postulat zum Eingang muss sein: Ohne Binder und Falkner gäbe es ja gar nichts. Zumindest nicht Attwenger, und diese Vorstellung scheint unerträglich.

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Home » Seebühne 2012

  • Kreisky

    Kreisky

    Man sollte es nicht glauben, aber Kreisky waren die erste Band überhaupt, die je für einen Auftritt beim Wiener Popfest angefragt wurde. Allerdings hat der Lauf der Geschicke bisher die Seebühne vor ihrer tödlichen Misanthropie verschont.

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  • 5/8erl in Ehr'n

    5/8erl in Ehr'n

    Wir können ja nichts dafür, dass es so viel schlechten Pop gibt“, zitierte der Falter im März Max Gaier: „Früher hat es wegen Pop noch Revolutionen gegeben (…) heute steht es für etwas furchtbar Vorhersehbares. Ich finde, das gehört wieder anders definiert!“ Allein dafür gehört der gute Mann schon umarmt und auf die Seebühne des Popfests gestellt.

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  • Das Trojanische Pferd

    Das Trojanische Pferd

    Während Hans Wagner und Hubert Weinheimer sich auf allen erdenklichen musikalischen Spielwiesen dieser Stadt herumtrieben, ließ ihr zweites Album lange auf sich warten.

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  • Mopedrock!!

    Mopedrock!!

    Les autrichiens, das klingt zur ewigen Belustigung der Franzosen genauso wie „die anderen Hunde“, und doch hat es erstaunlicherweise bis letztes Jahr gedauert, ehe endlich jemand einen Popsong daraus gemacht hat.

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  • Texta

    Texta

    Die Linzer „wollen’s immer etwas anders sehen, nur von Anstand reden und im Wandschrank leben.“ So eine Frechheit hätte Wien sich nie herausgenommen, das müssen Texta schon selbst rappen. In jedem Fall heißt es raus aus dem Mobiliar, denn nachdem letztes Jahr Texta‐Mitglied Skero das Popfest eröffnete, wird er heuer mit seiner Stammband zu den Wurzeln zurückkehren.

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  • M185

    M185

    Zugegeben, der Project Space der Kunsthalle ist kein Rock‐Club. Aber als ebendort beim letztjährigen Popfest M185 dem dicht gedrängten Publikum ihre eindringlichen Drones tiefer und tiefer ins Hirn trieben, vermochten weder das nüchterne Tageslicht noch die fehlende Bühne den hypnotischen Effekt zu mindern.

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  • Lonely Drifter Karen

    Lonely Drifter Karen

    Die Review‐Site The Arts Desk bezeichnete Lonely Drifter Karen’s „Poles“ neulich als „ein Pop‐Album des allerhöchsten Kalibers“, der einflussreiche Indie‐Blog The Line of Best Fit sprach gar von „interplanetarischem Dream Pop“.

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  • Fatima Spar & The Freedom Fries

    Fatima Spar & The Freedom Fries

    Man könnte Fatima Spar mangelnde Konsequenz unterstellen. Oder einen Sinn für Humor. Da titelte sie auf ihrem ersten Album „Zirzop“ noch „Istanbul darf nicht Wien werden“, und dann fährt sie mit ihren Freedom Fries auf Tour in die Türkei und spielt den Leuten dort glatt ihre Version der Wiener Mischkultur vor.

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  • The Beth Edges

    The Beth Edges

    Die Entdeckung des euphorischen Indie‐Rock als ideales Beförderungsmittel eines kollektiven Hochgefühls haben The Beth Edges zwar sicher nicht als erste gemacht. Aber im Moment jenes kollektiven Hochgefühls interessiert das zurecht kein Schwein.

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  • Attwenger

    Attwenger

    Ein popgeschichtliches Postulat zum Eingang muss sein: Ohne Binder und Falkner gäbe es ja gar nichts. Zumindest nicht Attwenger, und diese Vorstellung scheint unerträglich.

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