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  • Brenk

    Brenk

    Freitag, 27 Juli 23.00

    Es gibt „cali weather in kaisamühn“ — wenn sein Label MPM ihn als eine „mystical figure“ bezeichnet, dann hat das wohl was damit zu tun, dass Brenk Sinatra seine Beats jenseits der Donau fabriziert, wo diese sonst nicht unbedingt auf den Bäumen wachsen.

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  • DJ Phekt

    DJ Phekt

    Freitag, 27 Juli 23.00

    Er ist der Live‐DJ bei Fiva und Kayo, macht gemeinsam mit Textas DJ Dan den Shakewell Sound und fungiert nicht zuletzt als gewandter Host der FM4‐Hip Hop‐Show Tribe Vibes.

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  • pop:sch

    pop:sch

    Freitag, 27 Juli 01.00

    Sie haben mit „My Life“ einen Song voller schlagfertiger Pointen über die Wiener Klassengesellschaft geschrieben, und wie das Leben in der queeren Community sich elegant darüber hinwegsetzt: „My life went down“ — „My life went up“ Und alle zusammen: „Now we are here, and we share the same cup.“

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  • Binder & Krieglstein

    Binder & Krieglstein

    Freitag, 27 Juli 02.30

    Als Rainer Binder‐Krieglstein sich mit seinem letzten Album „New Weird Austria“ an die Volksmusik seiner steirischen Umgebung heranmachte, saß er auch schon gleich tief in den Nesseln zwischen zerknirschten AuthentikerInnen und diversen beamteten Pop‐Aufsichtsbehörden, die daran erinnerten, wer alles nicht schon vorher dieselbe Idee gehabt hätte.

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  • Willi Landl

    Willi Landl

    Freitag, 27 Juli 23.30

    Stimmt schon, der internationale Vergleich ist immer die ärmste aller Auszeichnungen, weil er vom Bild der heimischen Musikszene als Puppenhausversion der echten Welt ausgeht, aber eins gehört über Willi Landl schon gesagt: Er ist der Robert Wyatt, der Louis Philippe, der Joe Jackson, der Bertrand Burgalat dieses Landes und mehr.

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  • Elektro Guzzi

    Elektro Guzzi

    Freitag, 27 Juli 01.30

    Es gibt wenig Schlimmeres als die erklärte Pointe, doch den wenigen zuliebe, die sie noch nicht kennen, sei verraten: Elektro Guzzi machen Techno, aber nicht wie sonst, sondern mit Gitarre, Bass und Schlagzeug.

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  • Wolfram

    Wolfram

    Freitag, 27 Juli 02.30

    Einer, der sich erst Diskokaine nennt, dann die Koks‐Konnotationen des Namens albern findet und stattdessen auf Wolfram Amadeus umsteigt, kann ganz offensichtlich kein scheues Pflänzchen sein.

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  • Patrick Pulsinger

    Patrick Pulsinger

    Freitag, 27 Juli 00.30

    Seien wir uns ehrlich, ohne Patrick Pulsingers Vorarbeit bzw. die seines gemeinsam mit Erdem Tunakan betriebenen Labels Cheap Records gäbe es kaum was davon, was in diesem Programm oder sonstwo in dieser Stadt an hörenswerter techno‐affiner und elektronischer Musik zu finden ist. Dass er sich, statt seine Trademark zu pflegen, seit dem Ende des großen Dance‐Booms der Neunziger so vielen verschiedenen Richtungen wie möglich geöffnet hat, ist Pulsinger umso höher anzurechnen.

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  • G.rizo featuring Ro8ox The Shice and Sixtus

    G.rizo featuring Ro8ox The Shice and Sixtus

    Freitag, 27 Juli 23.30

    Seit Ihu Anyanwu alias G.rizo 2006 nach Wien gezogen ist, hat sie als DJ und Live‐Performerin halb Europa bereist, mit Leuten wie Wolfgang Schlögl, G.D.Luxxxe und Patrick Pulsinger zusammengearbeitet, Workshops zu elektronischen Produktionstechniken abgehalten und ihr eigenes Label Hezekina Pollutina gegründet, auf dem letztes Jahr die Single „Boys“ erschien.

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  • Texta

    Texta

    Freitag, 27 Juli 21.30

    Die Linzer „wollen’s immer etwas anders sehen, nur von Anstand reden und im Wandschrank leben.“ So eine Frechheit hätte Wien sich nie herausgenommen, das müssen Texta schon selbst rappen. In jedem Fall heißt es raus aus dem Mobiliar, denn nachdem letztes Jahr Texta‐Mitglied Skero das Popfest eröffnete, wird er heuer mit seiner Stammband zu den Wurzeln zurückkehren.

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  • M185

    M185

    Freitag, 27 Juli 20.00

    Zugegeben, der Project Space der Kunsthalle ist kein Rock‐Club. Aber als ebendort beim letztjährigen Popfest M185 dem dicht gedrängten Publikum ihre eindringlichen Drones tiefer und tiefer ins Hirn trieben, vermochten weder das nüchterne Tageslicht noch die fehlende Bühne den hypnotischen Effekt zu mindern.

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  • Lonely Drifter Karen

    Lonely Drifter Karen

    Freitag, 27 Juli 18.30

    Die Review‐Site The Arts Desk bezeichnete Lonely Drifter Karen’s „Poles“ neulich als „ein Pop‐Album des allerhöchsten Kalibers“, der einflussreiche Indie‐Blog The Line of Best Fit sprach gar von „interplanetarischem Dream Pop“.

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  • Brenk

    Brenk

    Es gibt „cali weather in kaisamühn“ — wenn sein Label MPM ihn als eine „mystical figure“ bezeichnet, dann hat das wohl was damit zu tun, dass Brenk Sinatra seine Beats jenseits der Donau fabriziert, wo diese sonst nicht unbedingt auf den Bäumen wachsen.

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  • DJ Phekt

    DJ Phekt

    Er ist der Live‐DJ bei Fiva und Kayo, macht gemeinsam mit Textas DJ Dan den Shakewell Sound und fungiert nicht zuletzt als gewandter Host der FM4‐Hip Hop‐Show Tribe Vibes.

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  • pop:sch

    pop:sch

    Sie haben mit „My Life“ einen Song voller schlagfertiger Pointen über die Wiener Klassengesellschaft geschrieben, und wie das Leben in der queeren Community sich elegant darüber hinwegsetzt: „My life went down“ — „My life went up“ Und alle zusammen: „Now we are here, and we share the same cup.“

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  • Binder & Krieglstein

    Binder & Krieglstein

    Als Rainer Binder‐Krieglstein sich mit seinem letzten Album „New Weird Austria“ an die Volksmusik seiner steirischen Umgebung heranmachte, saß er auch schon gleich tief in den Nesseln zwischen zerknirschten AuthentikerInnen und diversen beamteten Pop‐Aufsichtsbehörden, die daran erinnerten, wer alles nicht schon vorher dieselbe Idee gehabt hätte.

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  • Willi Landl

    Willi Landl

    Stimmt schon, der internationale Vergleich ist immer die ärmste aller Auszeichnungen, weil er vom Bild der heimischen Musikszene als Puppenhausversion der echten Welt ausgeht, aber eins gehört über Willi Landl schon gesagt: Er ist der Robert Wyatt, der Louis Philippe, der Joe Jackson, der Bertrand Burgalat dieses Landes und mehr.

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  • Elektro Guzzi

    Elektro Guzzi

    Es gibt wenig Schlimmeres als die erklärte Pointe, doch den wenigen zuliebe, die sie noch nicht kennen, sei verraten: Elektro Guzzi machen Techno, aber nicht wie sonst, sondern mit Gitarre, Bass und Schlagzeug.

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  • Wolfram

    Wolfram

    Einer, der sich erst Diskokaine nennt, dann die Koks‐Konnotationen des Namens albern findet und stattdessen auf Wolfram Amadeus umsteigt, kann ganz offensichtlich kein scheues Pflänzchen sein.

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  • Patrick Pulsinger

    Patrick Pulsinger

    Seien wir uns ehrlich, ohne Patrick Pulsingers Vorarbeit bzw. die seines gemeinsam mit Erdem Tunakan betriebenen Labels Cheap Records gäbe es kaum was davon, was in diesem Programm oder sonstwo in dieser Stadt an hörenswerter techno‐affiner und elektronischer Musik zu finden ist. Dass er sich, statt seine Trademark zu pflegen, seit dem Ende des großen Dance‐Booms der Neunziger so vielen verschiedenen Richtungen wie möglich geöffnet hat, ist Pulsinger umso höher anzurechnen.

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  • G.rizo featuring Ro8ox The Shice and Sixtus

    G.rizo featuring Ro8ox The Shice and Sixtus

    Seit Ihu Anyanwu alias G.rizo 2006 nach Wien gezogen ist, hat sie als DJ und Live‐Performerin halb Europa bereist, mit Leuten wie Wolfgang Schlögl, G.D.Luxxxe und Patrick Pulsinger zusammengearbeitet, Workshops zu elektronischen Produktionstechniken abgehalten und ihr eigenes Label Hezekina Pollutina gegründet, auf dem letztes Jahr die Single „Boys“ erschien.

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  • Texta

    Texta

    Die Linzer „wollen’s immer etwas anders sehen, nur von Anstand reden und im Wandschrank leben.“ So eine Frechheit hätte Wien sich nie herausgenommen, das müssen Texta schon selbst rappen. In jedem Fall heißt es raus aus dem Mobiliar, denn nachdem letztes Jahr Texta‐Mitglied Skero das Popfest eröffnete, wird er heuer mit seiner Stammband zu den Wurzeln zurückkehren.

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  • M185

    M185

    Zugegeben, der Project Space der Kunsthalle ist kein Rock‐Club. Aber als ebendort beim letztjährigen Popfest M185 dem dicht gedrängten Publikum ihre eindringlichen Drones tiefer und tiefer ins Hirn trieben, vermochten weder das nüchterne Tageslicht noch die fehlende Bühne den hypnotischen Effekt zu mindern.

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  • Lonely Drifter Karen

    Lonely Drifter Karen

    Die Review‐Site The Arts Desk bezeichnete Lonely Drifter Karen’s „Poles“ neulich als „ein Pop‐Album des allerhöchsten Kalibers“, der einflussreiche Indie‐Blog The Line of Best Fit sprach gar von „interplanetarischem Dream Pop“.

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