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  • Sixtus Preiss

    Sixtus Preiss

    Donnerstag, 26 Juli 00.30

    Vermutlich wurden schon ein paar Seminararbeiten über die Frage geschrieben, warum in just einem Zeitalter, wo jeder Bobo im Café sein Laptop aufmacht, gerade elektronische MusikerInnen vom Bedürfnis befallen werden, mit „echten“ Instrumenten zu arbeiten (siehe Elektro Guzzi, Patrick Pulsinger, Binder & Krieglstein, um nur ein paar Beispiele aus dem heurigen Popfest‐Programm zu nennen).

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  • Der Nino aus Wien

    Der Nino aus Wien

    Donnerstag, 26 Juli 02.00

    Sein Auftritt auf der Seebühne beim ersten Popfest war einer der besten und umstrittensten, was alles ist nur kein Widerspruch. Genug jetzt mit diesem Nino, sagen die Hasser.

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  • A Thousand Fuegos

    A Thousand Fuegos

    Donnerstag, 26 Juli 00.30

    Mathias Peyker alias A Thousand Fuegos hat in den letzten zwei Jahren eine weite musikalische Reise zurückgelegt – von handgemachten Siebdruck‐Sleeves und dem launig psychedelischen Taumel des losen Live‐Kollektivs, das 2010 das erste Popfest in den montäglichen Sonnenaufgang entließ bis zu „The Treachery of Things“, einem mit vorwiegend elektronischen Mitteln hergestellten, solipsistischen Album, auf dem wir Peykers Stimme als einsame, ferne Präsenz am Ende eines digitalen Raums wiederfinden.

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  • Bernhard Eder & Band

    Bernhard Eder & Band

    Donnerstag, 26 Juli 23.00

    2010 spielte der Singer‐Songwriter Bernhard Eder an einem Mainachmittag im Project Space einen der schönsten Gigs des Popfests überhaupt. Seither hat sich in seinem Leben einiges getan, wie der Titel seines kommenden Albums „Post Breakup Coffee“ vermuten lässt.

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  • Eloui

    Eloui

    Donnerstag, 26 Juli 01.30

    Man verzeihe die prätentiöse Analogie, aber dass Eloui Malerei studiert hat, ist ihrer Musik gut anzuhören: Die Art, in der sie Klangtexturen und Melodien teils deckend, teils transparent übereinander schichtet, hat durchaus was Gemäldehaftes an sich.

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  • Ernst Molden

    Ernst Molden

    Donnerstag, 26 Juli 00.30

    Beim ersten Popfest bespielte er mit voller Bandbesetzung die Seebühne, beim zweiten versammelte er als musikalischer Leiter des Legendenbrunch große Charaktere der Wiener Popgeschichte wie Sigi Maron, Maria Bill, Robert Räudig, Peter Henisch und Willi Resetarits zu einem gemeinsamen Konzert.

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  • Alp Bora

    Alp Bora

    Donnerstag, 26 Juli 23.30

    Ob Alp Bora überhaupt Pop ist? Sänge er nicht türkische (und griechische!) Volkslieder, sondern angloamerikanische Folksongs, würde wohl niemand diese Frage stellen. Bora lehnt sich jedenfalls sehr weit über die Grenzen der Traditionspflege hinaus, wenn er die Lieder, mit denen er aufwuchs, mit seinem Quartett (Gitarre/Gesang, Violine, Cello, Percussion) in der westlichen Instrumentierung seiner „wahren Heimat“ (Bora) Wien interpretiert.

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  • Mel

    Mel

    Donnerstag, 26 Juli 22.30

    Vor vier Jahren erschien Mel mit ihrem ersten Mini‐Album „Changing“ zum ersten Mal auf der Bildfläche.

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  • Welle Wien

    Welle Wien

    Donnerstag, 26 Juli 23.00

    Es gibt Bands, die beschreiben sich am besten selber: „welle wien – der name ist programm – es geht um taube wände und stumme straßen, die ratten am kanal und die musik aus der disko, um protest und das, was kommt …

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  • Konea Ra

    Konea Ra

    Donnerstag, 26 Juli 01.30

    Wenn ein Duo sich nach einem geheimnisvollen Geisterkopf benennt, der im Jahre 1689 über dem Hudson River geschwebt sein soll, dann sollte man das davon evozierte Mysterium eigentlich nicht zerstören.

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  • Anbuley

    Anbuley

    Donnerstag, 26 Juli 02.30

    Auf Ga zu singen ist auch ein Weg die eigene Geschichte am Leben zu erhalten, die eigene Sprache nicht zu vergessen“, hat Anbuley einmal im Interview mit dem FM4 Soundpark gesagt. Unkundigen europäischen Ohren erschließt sich ihr Gesang dagegen einfach als abstrakter Ausdruck der kraftvollen Persönlichkeit dieser (wie sie sich selbst nennt) Afro‐Wienerin.

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  • Fatima Spar & The Freedom Fries

    Fatima Spar & The Freedom Fries

    Donnerstag, 26 Juli 21.00

    Man könnte Fatima Spar mangelnde Konsequenz unterstellen. Oder einen Sinn für Humor. Da titelte sie auf ihrem ersten Album „Zirzop“ noch „Istanbul darf nicht Wien werden“, und dann fährt sie mit ihren Freedom Fries auf Tour in die Türkei und spielt den Leuten dort glatt ihre Version der Wiener Mischkultur vor.

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  • The Beth Edges

    The Beth Edges

    Donnerstag, 26 Juli 18.30

    Die Entdeckung des euphorischen Indie‐Rock als ideales Beförderungsmittel eines kollektiven Hochgefühls haben The Beth Edges zwar sicher nicht als erste gemacht. Aber im Moment jenes kollektiven Hochgefühls interessiert das zurecht kein Schwein.

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  • Attwenger

    Attwenger

    Donnerstag, 26 Juli 20.00

    Ein popgeschichtliches Postulat zum Eingang muss sein: Ohne Binder und Falkner gäbe es ja gar nichts. Zumindest nicht Attwenger, und diese Vorstellung scheint unerträglich.

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Home » Donnerstag 2012

  • Sixtus Preiss

    Sixtus Preiss

    Vermutlich wurden schon ein paar Seminararbeiten über die Frage geschrieben, warum in just einem Zeitalter, wo jeder Bobo im Café sein Laptop aufmacht, gerade elektronische MusikerInnen vom Bedürfnis befallen werden, mit „echten“ Instrumenten zu arbeiten (siehe Elektro Guzzi, Patrick Pulsinger, Binder & Krieglstein, um nur ein paar Beispiele aus dem heurigen Popfest‐Programm zu nennen).

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  • Der Nino aus Wien

    Der Nino aus Wien

    Sein Auftritt auf der Seebühne beim ersten Popfest war einer der besten und umstrittensten, was alles ist nur kein Widerspruch. Genug jetzt mit diesem Nino, sagen die Hasser.

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  • A Thousand Fuegos

    A Thousand Fuegos

    Mathias Peyker alias A Thousand Fuegos hat in den letzten zwei Jahren eine weite musikalische Reise zurückgelegt – von handgemachten Siebdruck‐Sleeves und dem launig psychedelischen Taumel des losen Live‐Kollektivs, das 2010 das erste Popfest in den montäglichen Sonnenaufgang entließ bis zu „The Treachery of Things“, einem mit vorwiegend elektronischen Mitteln hergestellten, solipsistischen Album, auf dem wir Peykers Stimme als einsame, ferne Präsenz am Ende eines digitalen Raums wiederfinden.

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  • Bernhard Eder & Band

    Bernhard Eder & Band

    2010 spielte der Singer‐Songwriter Bernhard Eder an einem Mainachmittag im Project Space einen der schönsten Gigs des Popfests überhaupt. Seither hat sich in seinem Leben einiges getan, wie der Titel seines kommenden Albums „Post Breakup Coffee“ vermuten lässt.

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  • Eloui

    Eloui

    Man verzeihe die prätentiöse Analogie, aber dass Eloui Malerei studiert hat, ist ihrer Musik gut anzuhören: Die Art, in der sie Klangtexturen und Melodien teils deckend, teils transparent übereinander schichtet, hat durchaus was Gemäldehaftes an sich.

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  • Ernst Molden

    Ernst Molden

    Beim ersten Popfest bespielte er mit voller Bandbesetzung die Seebühne, beim zweiten versammelte er als musikalischer Leiter des Legendenbrunch große Charaktere der Wiener Popgeschichte wie Sigi Maron, Maria Bill, Robert Räudig, Peter Henisch und Willi Resetarits zu einem gemeinsamen Konzert.

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  • Alp Bora

    Alp Bora

    Ob Alp Bora überhaupt Pop ist? Sänge er nicht türkische (und griechische!) Volkslieder, sondern angloamerikanische Folksongs, würde wohl niemand diese Frage stellen. Bora lehnt sich jedenfalls sehr weit über die Grenzen der Traditionspflege hinaus, wenn er die Lieder, mit denen er aufwuchs, mit seinem Quartett (Gitarre/Gesang, Violine, Cello, Percussion) in der westlichen Instrumentierung seiner „wahren Heimat“ (Bora) Wien interpretiert.

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  • Mel

    Mel

    Vor vier Jahren erschien Mel mit ihrem ersten Mini‐Album „Changing“ zum ersten Mal auf der Bildfläche.

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  • Welle Wien

    Welle Wien

    Es gibt Bands, die beschreiben sich am besten selber: „welle wien – der name ist programm – es geht um taube wände und stumme straßen, die ratten am kanal und die musik aus der disko, um protest und das, was kommt …

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  • Konea Ra

    Konea Ra

    Wenn ein Duo sich nach einem geheimnisvollen Geisterkopf benennt, der im Jahre 1689 über dem Hudson River geschwebt sein soll, dann sollte man das davon evozierte Mysterium eigentlich nicht zerstören.

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  • Anbuley

    Anbuley

    Auf Ga zu singen ist auch ein Weg die eigene Geschichte am Leben zu erhalten, die eigene Sprache nicht zu vergessen“, hat Anbuley einmal im Interview mit dem FM4 Soundpark gesagt. Unkundigen europäischen Ohren erschließt sich ihr Gesang dagegen einfach als abstrakter Ausdruck der kraftvollen Persönlichkeit dieser (wie sie sich selbst nennt) Afro‐Wienerin.

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  • Fatima Spar & The Freedom Fries

    Fatima Spar & The Freedom Fries

    Man könnte Fatima Spar mangelnde Konsequenz unterstellen. Oder einen Sinn für Humor. Da titelte sie auf ihrem ersten Album „Zirzop“ noch „Istanbul darf nicht Wien werden“, und dann fährt sie mit ihren Freedom Fries auf Tour in die Türkei und spielt den Leuten dort glatt ihre Version der Wiener Mischkultur vor.

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  • The Beth Edges

    The Beth Edges

    Die Entdeckung des euphorischen Indie‐Rock als ideales Beförderungsmittel eines kollektiven Hochgefühls haben The Beth Edges zwar sicher nicht als erste gemacht. Aber im Moment jenes kollektiven Hochgefühls interessiert das zurecht kein Schwein.

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  • Attwenger

    Attwenger

    Ein popgeschichtliches Postulat zum Eingang muss sein: Ohne Binder und Falkner gäbe es ja gar nichts. Zumindest nicht Attwenger, und diese Vorstellung scheint unerträglich.

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