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  • Cherry Sunkist

    Cherry Sunkist

    Donnerstag, 5 Mai 02.30

    Es geht um Musik, die nicht poptauglich sein will, Pop jedoch nicht per se ablehnt“, heißt es im Pressetext des Labels Comfortzone zu „Projection Screens“, dem neuen Cherry Sunkist‐Album, das beim Popfest seine Vorpremiere erlebt.

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  • Crazy Bitch in a Cave

    Donnerstag, 5 Mai 01.20

    Glamour ist keine Frage des Budgets, sondern der Persönlichkeit, wie der Solo-Drag-R&B-Act Crazy Bitch in a Cave eindrucksvoll unter Beweis stellt.

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  • broken.heart.collector

    broken.heart.collector

    Donnerstag, 5 Mai 23.00

    Es hätte so viele Möglichkeiten gegeben, Maja Osojnik zu buchen, von den in Jazztönen gefärbten slowenischen Liedern ihres Solo‐mit‐Band‐Programms bis zu den elektronischen Improvisationen ihres Duos Rdeca Raketa, am Ende schlug sie aber selbst die Band broken.heart.collector als ihr Popfest‐freundlichstes Format vor.

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  • Marilies Jagsch solo

    Marilies Jagsch solo

    Donnerstag, 5 Mai 01.00

    Es hat etwas Überredungskunst gekostet, die dieser Tage im großen Bandformat auftretende Marilies Jagsch – mit Rücksicht auf die Akustik des Wien Museums – für einen Solo‐Gig zu gewinnen.

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  • Dust Covered Carpet

    Dust Covered Carpet

    Donnerstag, 5 Mai 00.00

    Action Folk“ nennt das Label Beat Is Murder das, was seine Schützlinge Dust Covered Carpet da machen, und meint damit vermutlich, dass der akustische Sound dieser Band nie auch nur eine Sekunde im Verdacht der beschaulichen Tranigkeit steht, die gelegentlich für Folk gehalten wird.

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  • Meaghan Burke

    Meaghan Burke

    Donnerstag, 5 Mai 23.00

    Eine Frau, ein Cello, ein Mikrophon und keine Spur von sentimentalem Schöngeist in Sicht.

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  • Mika Vember

    Mika Vember

    Donnerstag, 5 Mai 22.00

    Einer der vereinzelten Namen vom letzten Popfest, die heuer noch einmal im Programm auftauchen – aus dem simplen aber zwingenden Grund, dass in der Zwischenzeit „Our Lady of the Loops“, Mika Vembers zweites Solo‐Album und ihre musikalisch bisher aufregendste Arbeit, erschienen ist.

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  • Gustav

    Gustav

    Donnerstag, 5 Mai 20.30

    Die Popfest‐Eröffnung wird Gustavs erstes Wiener Konzert seit einer langen Zeit sein — keine Minute zu früh, schließlich braucht dieses Land, diese Stadt politische Lieder dringender denn je.

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  • Skero & SK Invitational<br />Feat. Lylit

    Skero & SK Invitational
    Feat. Lylit

    Donnerstag, 5 Mai 19.00

    In 18 Jahren Rap hat Skero weit mehr geschafft als nur einen Song, das beweist er bei der Eröffnung des Popfests just am Tag, bevor für seine Stammband Texta mit der Veröffentlichung ihres neuen Albums das nächste Kapitel beginnt.

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  • Trouble Over Tokyo

    Trouble Over Tokyo

    Freitag, 6 Mai 19.00

    Im Pop kann Größenwahn eine sehr produktive Eigenschaft sein: genau die Einstellung, die man braucht, um einen Refrain zu Luftburg‐Größe aufzublasen und dann mit ausgebreiteten Armen vom obersten Türmchen zu springen.

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  • Violetta Parisini & Coshiva

    Violetta Parisini & Coshiva

    Freitag, 6 Mai 20.30

    Als letzten Silvester beim Benefiz für das Freunde Schützen Haus, bei zweistelligen Minusgraden, am Ende des Sets von Violetta Parisini die auf ihren Auftritt wartende Coshiva mit auf die Bühne kam […]

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  • Cafe Olga Sanchez

    Cafe Olga Sanchez

    Freitag, 6 Mai 22.00

    Wenn sie über „mi barrio“ singen, dann könnte diese Hood genauso in Lateinamerika oder in Osteuropa liegen, bzw. in Wien.

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  • Bo Candy & His Broken Hearts

    Bo Candy & His Broken Hearts

    Freitag, 6 Mai 23.00

    Thomas „Kantine“ Pronai ist der heimliche Held des burgenländischen Pop‐Wunders der letzten Jahre, als Bo Candy steht er jetzt selbst im Mittelpunkt einer großen Rock‐Band.

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  • Hiphop Night presented by Skero<br />Kamp / Kayo / MA 21

    Hiphop Night presented by Skero
    Kamp / Kayo / MA 21

    Freitag, 6 Mai 00.00

    Die drei MCs Smaug, Pierre und Donnie Rico aus Floridsdorf haben letztes Jahr mit „Kopf oder Herz“ ein Debüt veröffentlicht, dass in seiner Mischung aus Gewitztheit und musikalischem Flow die logische Antwort „beides“ nahelegte.

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  • Bensh

    Bensh

    Samstag, 7 Mai 15.30

    Ein weitgereister junger Singer‐Songwriter, der ungeniert lebensbejahende, akustische Popsongs schreibt und sie dann mit allerhand zirpenden, zerrigen, windschief schruppeligen Störelementen sabotiert, die das Ohr erst recht noch mehr betören.

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  • Cardiochaos

    Cardiochaos

    Samstag, 7 Mai 17.30

    Er ist dieser gut aussehende Kerl aus diesem Video, der zu den existenzielle Zerwürfnisse suggerierenden Sounds seines Songs „Discosleep“ im strömenden Regen mitsamt seinem weißen Keyboard in den Michaelerbrunnen springt und danach vom Alkohol beflügelt ungeladen in den Life Ball eindringt.

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  • Black Shampoo

    Black Shampoo

    Samstag, 7 Mai 19.00

    Knapp unter der Kruste war sie immer schon am gären, die Liebe dieser Stadt zu ungesundem, gefährlich gelauntem Trash‐Rock, von den Slaves einst bis zu Black Shampoo heute.

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  • Francis Int. Airport

    Francis Int. Airport

    Samstag, 9 April 20.30

    Als Francis International Airport letztes Jahr am Sonntagnachmittag des letzten Popfests im TU‐Hof zum fünften Geburtstag des Siluh‐Labels aufspielte, war offensichtlich, dass sich da eine respektierte Indie‐Band ganz aus eigener Kraft zu etwas weit Größerem gewandelt hatte.

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  • Ja, Panik

    Ja, Panik

    Samstag, 7 Mai 22.00

    Denn sie haben ein neues Album zu präsentieren, das da DMD KIU LIDT heißt und beim Wiener Popfest 2011 zum ersten Mal in dieser Stadt live zu hören sein wird.

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  • Beat Beat

    Beat Beat

    Samstag, 7 Mai 23.30

    Energie‐intensiver, quirliger Garagen‐Rock, der seinen Herkunftsort Klagenfurt in einer Staubwolke hinter sich lässt so wie einst Dr. Feelgood die Gastürme von Canvey Island.

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  • Sex Jams

    Sex Jams

    Samstag, 7 Mai 00.30

    In einer stillen Absprache scheint sich in Wien ein unüberhörbares Noise‐Pop‐Revival zusammengebraut zu haben, und Sex Jams fuhren letztes Jahr mit ihrem Album „Post Teenage Shine“ in einem verstaubten mattschwarzen Achtziger‐Golf voran.

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  • The Happy Kids

    The Happy Kids

    Samstag, 7 Mai 01.30

    Ein Girl, ein Boy, Beats aus dem Kassettendeck, eine verzerrte Orgel, mit steifem Handgelenk aus den Saiten gehämmerte Gitarren‐Riffs, eine Debütsingle in Mono – niemand kann behaupten, die Happy Kids nähmen den Namen ihres Labels Trash Rock Productions nicht beim Wort.

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  • Mäuse

    Mäuse

    Samstag, 7 Mai 02.30

    Üblicherweise lassen große Bands ja an die zehn Jahre zwischen der Auflösung und einer hochdotierten Reunion im Hyde Park vergehen, bei den Mäusen war es dagegen nur eines, das reicht gerade einmal für Resselpark Umgebung.

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  • Al Bird's Trash Rock Archives

    Al Bird's Trash Rock Archives

    Samstag, 7 Mai 15.00

    Al Bird Dirt, wie immer er mit bourgeoisem Namen heißen mag, ist ein obsessiver Obskurant der besten Sorte, ein Sammler von Platten, Interviews und Begegnungen mit den vergessenen Pionieren der österreichischen Popmusik.

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  • Sweet Sweet Moon

    Sweet Sweet Moon

    Samstag, 7 Mai 16.00

    Zu Zeiten seines Debüts „Pompidou“ vor zwei Jahren war Matthias Frey alias Sweet Sweet Moon noch dem Sound des akustischen Singer‐Songwriters verpflichtet, seither hat der mittlerweile 23‐jährige seinen Sound einer grundlegenden Wandlung unterzogen.

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  • Wolfgang Kos im Gespräch mit Sigi Maron

    Wolfgang Kos im Gespräch mit Sigi Maron

    Samstag, 7 Mai 17.00

    Die „ballade von ana hoatn wochn“, „schön ist das leben“, der „zialgrote pavillon“, und dann, erst voriges Jahr „es gibt kan gott“. Sigi Maron war schon in den Siebzigern der kompromissloseste, schärfste, politischste Songschreiber Österreichs.

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  • M185

    M185

    Freitag, 6 Mai 17.30

    Mit ihrem zweiten Album „Let The Light In“ haben M185 sich als eine der smartesten und interessantesten Rockbands der Stadt etabliert.

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  • Legenden Brunch

    Legenden Brunch

    Sonntag, 8 Mai 14.00

    Sigi Maron, Maria Bill, Robert Räudig (Chuzpe), Peter Henisch und Willi Resetarits singen ihre alten Songs, begleitet von einer Backing Band unter der Leitung von Ernst Molden mit Marlene Lacherstorfer (Velojet), Raphael Sas (Mob), pauT, Robert Rotifer, Der Nino aus Wien, Walther Soyka und Heinz Kittner.

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  • Son of the Velvet Rat

    Son of the Velvet Rat

    Sonntag, 8 Mai 19.00

    Georg Altziebler ist einer der erfolgreichsten Songwriter des Landes – wenn man Erfolg nicht in verkauften Einheiten oder Schihüttenheldenstatus misst, sondern in seiner tiefen Anerkennung durch Kritik, KollegInnen und all jene, die es sonst noch wissen.

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  • Ginga

    Ginga

    Sonntag, 8 Mai 20.30

    Sie waren die große Entdeckung des letzten Popfests – eine perfekt zusammenspielende Band, die mit ihrer übermütigen Musikalität den ganzen Prechtlsaal mitriss, ohne dass das Publikum einen einzigen ihrer Songs gekannt hätte.

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