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  • Marilies Jagsch solo

    Marilies Jagsch solo

    Donnerstag, 5 Mai 01.00

    Es hat etwas Überredungskunst gekostet, die dieser Tage im großen Bandformat auftretende Marilies Jagsch – mit Rücksicht auf die Akustik des Wien Museums – für einen Solo-Gig zu gewinnen.

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  • Dust Covered Carpet

    Dust Covered Carpet

    Donnerstag, 5 Mai 00.00

    Action Folk“ nennt das Label Beat Is Murder das, was seine Schützlinge Dust Covered Carpet da machen, und meint damit vermutlich, dass der akustische Sound dieser Band nie auch nur eine Sekunde im Verdacht der beschaulichen Tranigkeit steht, die gelegentlich für Folk gehalten wird.

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  • Meaghan Burke

    Meaghan Burke

    Donnerstag, 5 Mai 23.00

    Eine Frau, ein Cello, ein Mikrophon und keine Spur von sentimentalem Schöngeist in Sicht.

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  • Mika Vember

    Mika Vember

    Donnerstag, 5 Mai 22.00

    Einer der vereinzelten Namen vom letzten Popfest, die heuer noch einmal im Programm auftauchen – aus dem simplen aber zwingenden Grund, dass in der Zwischenzeit „Our Lady of the Loops“, Mika Vembers zweites Solo-Album und ihre musikalisch bisher aufregendste Arbeit, erschienen ist.

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  • Al Bird's Trash Rock Archives

    Al Bird's Trash Rock Archives

    Samstag, 7 Mai 15.00

    Al Bird Dirt, wie immer er mit bourgeoisem Namen heißen mag, ist ein obsessiver Obskurant der besten Sorte, ein Sammler von Platten, Interviews und Begegnungen mit den vergessenen Pionieren der österreichischen Popmusik.

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  • Sweet Sweet Moon

    Sweet Sweet Moon

    Samstag, 7 Mai 16.00

    Zu Zeiten seines Debüts „Pompidou“ vor zwei Jahren war Matthias Frey alias Sweet Sweet Moon noch dem Sound des akustischen Singer-Songwriters verpflichtet, seither hat der mittlerweile 23-jährige seinen Sound einer grundlegenden Wandlung unterzogen.

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  • Wolfgang Kos im Gespräch mit Sigi Maron

    Wolfgang Kos im Gespräch mit Sigi Maron

    Samstag, 7 Mai 17.00

    Die „ballade von ana hoatn wochn“, „schön ist das leben“, der „zialgrote pavillon“, und dann, erst voriges Jahr „es gibt kan gott“. Sigi Maron war schon in den Siebzigern der kompromissloseste, schärfste, politischste Songschreiber Österreichs.

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  • Tanz Baby!

    Tanz Baby!

    Sonntag, 8 Mai 17.00

    Die tiefste, überzeugendste Traurigkeit wohnt nie im selbstgewählten Solipsimus des einsamen Wolfs, sondern im unzynischen Herzen des ewig begeisterten und wieder enttäuschten Romantikers, der den Schuft in sich selbst für das Opfer hält.

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