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  • Bensh

    Bensh

    Samstag, 7 Mai 15.30

    Ein weitgereister junger Singer‐Songwriter, der ungeniert lebensbejahende, akustische Popsongs schreibt und sie dann mit allerhand zirpenden, zerrigen, windschief schruppeligen Störelementen sabotiert, die das Ohr erst recht noch mehr betören.

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  • Cardiochaos

    Cardiochaos

    Samstag, 7 Mai 17.30

    Er ist dieser gut aussehende Kerl aus diesem Video, der zu den existenzielle Zerwürfnisse suggerierenden Sounds seines Songs „Discosleep“ im strömenden Regen mitsamt seinem weißen Keyboard in den Michaelerbrunnen springt und danach vom Alkohol beflügelt ungeladen in den Life Ball eindringt.

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  • Black Shampoo

    Black Shampoo

    Samstag, 7 Mai 19.00

    Knapp unter der Kruste war sie immer schon am gären, die Liebe dieser Stadt zu ungesundem, gefährlich gelauntem Trash‐Rock, von den Slaves einst bis zu Black Shampoo heute.

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  • Francis Int. Airport

    Francis Int. Airport

    Samstag, 9 April 20.30

    Als Francis International Airport letztes Jahr am Sonntagnachmittag des letzten Popfests im TU‐Hof zum fünften Geburtstag des Siluh‐Labels aufspielte, war offensichtlich, dass sich da eine respektierte Indie‐Band ganz aus eigener Kraft zu etwas weit Größerem gewandelt hatte.

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  • Ja, Panik

    Ja, Panik

    Samstag, 7 Mai 22.00

    Denn sie haben ein neues Album zu präsentieren, das da DMD KIU LIDT heißt und beim Wiener Popfest 2011 zum ersten Mal in dieser Stadt live zu hören sein wird.

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  • Beat Beat

    Beat Beat

    Samstag, 7 Mai 23.30

    Energie‐intensiver, quirliger Garagen‐Rock, der seinen Herkunftsort Klagenfurt in einer Staubwolke hinter sich lässt so wie einst Dr. Feelgood die Gastürme von Canvey Island.

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  • Sex Jams

    Sex Jams

    Samstag, 7 Mai 00.30

    In einer stillen Absprache scheint sich in Wien ein unüberhörbares Noise‐Pop‐Revival zusammengebraut zu haben, und Sex Jams fuhren letztes Jahr mit ihrem Album „Post Teenage Shine“ in einem verstaubten mattschwarzen Achtziger‐Golf voran.

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  • The Happy Kids

    The Happy Kids

    Samstag, 7 Mai 01.30

    Ein Girl, ein Boy, Beats aus dem Kassettendeck, eine verzerrte Orgel, mit steifem Handgelenk aus den Saiten gehämmerte Gitarren‐Riffs, eine Debütsingle in Mono – niemand kann behaupten, die Happy Kids nähmen den Namen ihres Labels Trash Rock Productions nicht beim Wort.

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  • Mäuse

    Mäuse

    Samstag, 7 Mai 02.30

    Üblicherweise lassen große Bands ja an die zehn Jahre zwischen der Auflösung und einer hochdotierten Reunion im Hyde Park vergehen, bei den Mäusen war es dagegen nur eines, das reicht gerade einmal für Resselpark Umgebung.

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  • Al Bird's Trash Rock Archives

    Al Bird's Trash Rock Archives

    Samstag, 7 Mai 15.00

    Al Bird Dirt, wie immer er mit bourgeoisem Namen heißen mag, ist ein obsessiver Obskurant der besten Sorte, ein Sammler von Platten, Interviews und Begegnungen mit den vergessenen Pionieren der österreichischen Popmusik.

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  • Sweet Sweet Moon

    Sweet Sweet Moon

    Samstag, 7 Mai 16.00

    Zu Zeiten seines Debüts „Pompidou“ vor zwei Jahren war Matthias Frey alias Sweet Sweet Moon noch dem Sound des akustischen Singer‐Songwriters verpflichtet, seither hat der mittlerweile 23‐jährige seinen Sound einer grundlegenden Wandlung unterzogen.

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  • Wolfgang Kos im Gespräch mit Sigi Maron

    Wolfgang Kos im Gespräch mit Sigi Maron

    Samstag, 7 Mai 17.00

    Die „ballade von ana hoatn wochn“, „schön ist das leben“, der „zialgrote pavillon“, und dann, erst voriges Jahr „es gibt kan gott“. Sigi Maron war schon in den Siebzigern der kompromissloseste, schärfste, politischste Songschreiber Österreichs.

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