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Ginga

Jedes Festival, das auf sich hält, braucht die Sorte Band, von der die Leute vorher nicht wissen, dass sie nachher von ihr reden werden. Ginga zum Beispiel. „Die beste Live-Band in den letzten 15 Jahren“, sagt René Mühlberger von Velojet, der sie schon erlebt hat, ohne einen Augenblick zu zögern. 2008 erschien ihr Album „They Should Have Told Us“, die Songs „Cinnamon“ und „Fashion“ fanden ihren Weg auf die Frequenzen von FM4. In den ersten Reviews fiel noch regelmäßig das Wörtchen „Folk“, die seither in einem belgischen Studio auf Großformat gebrachten Songs klingen vielmehr nach brillant exekutierter, öfter als nur stellenweise tanzbarer, moderner Rockmusik mit Refrains, die so breit sind, dass in ihnen ganze Nilpferdfamilien baden könnten. Das von ihrem Agenten weitergeleitete Info gibt wenig Aufschluss darüber, aus welcher Wiener Raumkapsel diese Wesen gestolpert sind. Abgesehen davon, dass der britische Erdenmensch James Stelfox von der gar nicht unbekannten Band Starsailor bei ihnen vor lauter Begeisterung gleich als Bassist eingestiegen ist, nachdem er Ginga in Brüssel als seine eigene Vorband erlebt hatte.

 
 

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