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Ogris Debris sind sowas wie der rote Faden, der bis zum Affine Records-Showcase beim allerersten Popfest zurück reicht

(C) Andreas Waldschuetz

Ogris Debris

Samstag, 30 Juli 21.30

Nach ganz schön viel Rockmusik verabschiedet sich die Seebühne heuer erst recht wieder elektronisch: Ogris Debris sind sowas wie der rote Faden, der bis zum Affine Records-Showcase beim allerersten Popfest zurück reicht. Ihre „Miezekatze“ hatten Gregor Ladenhauf and Daniel Kohlmeigner damals schon im Programm, und auch auf ihrem heuer endlich erschienenen Debüt-Album „Constant Spring“ tritt sie in neuem Fell wieder in Erscheinung.
Ihre ursprünglichen Vorlieben für House und Techno haben Ogris Debris nicht aus den Augen verloren, aber in Songs wie „Like a Bird“ manifestieren sich auch gewisse Art Rock- und No Wave-Tendenzen, die den Funk in die Nähe des Zerebralen und Zappeligen rücken. In die Schichtung der Harmonien wurde hier hörbar gleich viel Energie und Hirnschmalz investiert wie in jene der Beats. In ihrem Bandinfo lassen uns Ogris Debris wissen, dass sie, wenn schon, diese Bezugspunkte erwähnt wollen wissen: Frank Zappa, Pharrell Williams, Queen, DJ Koze, Jamie Lidell, Matthew Herbert, Modeselektor, Four Tet und Brian Wilson. Das klingt erst schlüssig, sobald man Ogris Debris gehört hat.

 
 

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