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Wie fühlt es sich an, wenn der Vater Frontman der 2014 nach 54 Jahren aufgelösten Worried Men Skiffle Group war, während sein Sohn bei Ja, Panik Schlagzeug spielt

(c) Mélanie Eugénie Ziegler

WORRIED MAN & WORRIED BOY

Sonntag, 26 Juli 18.00

Wie fühlt es sich an, wenn der Vater Frontman der 2014 nach 54 Jahren aufgelösten Worried Men Skiffle Group, der ersten erfolgreichen Dialektband der österreichischen Popgeschichte war, während sein Sohn bei Ja, Panik Schlagzeug spielt: Darüber werden sich Herbert und Sebastian Janata schon um 14 Uhr am Ort dieses Konzerts vor Publikum ausführlich unterhalten haben. Wie es sich anhört, erfahren wir dagegen zum Abschluss des Nachmittags. Falls Vater und Sohn danach noch miteinander können, werden sie da im Wien Museum die Schätze ihres heurigen Hit-Albums „Worried Man & Worried Boy“ voller alter als auch neuer Songs in analoger, herrlicher Ungeschliffenheit ausbreiten. Ob ein gewisser Spezialgast des Albums auch dabei ist, wird man sehen. Die Gelegenheit wäre da.

Dass ausgerechnet der scheidende Direktor des Wien Museums Wolfgang Kos 1968 in jener Ö3 Musicbox Redaktion saß, die der Worried Men Skiffle Group den Auftrag gab, Konrad Bayers „Glaubst i bin bled“ und Friedrich Achleitners „I bin a Wunda“ zu vertonen, ist dann beinahe schon zuviel der Synchronizität.

 
 

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