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Die Musik ist von Rhythmus, Reduktion und formaler Präzision geprägt, wobei ein technischer Ansatz auf menschliche Intuition und das Unvorhersehbare trifft

(c) Julie Cambier

INNODE

Freitag, 24 Juli 02.00

Die Musik ist von Rhythmus, Reduktion und formaler Präzision geprägt, wobei ein technischer Ansatz auf menschliche Intuition und das Unvorhersehbare trifft. Drum-Machines sind so mit akustischen Schlagzeugen verkoppelt, dass sie sich gegenseitig formen, erweitern und ergänzen. Die perkussiven Patterns wiederum sind das Substrat für elektronische Texturen aus rohen, unprozessierten Wellenformen, die von analogen Synthesizern generiert werden. Da hier die Wahl der Sounds von der Funktion bestimmt wird, können die sich daraus ergebenden Elemente so einfach sein wie weißes Rauschen oder eine Pulswelle. ‚Proto-sonic‘ wäre ein passender Begriff, um die ästhetische Position in diesem Kontext zu beschreiben.“ Präziser kann man’s wohl kaum ausdrücken. Es wäre also pure Eitelkeit des Programmschreibers, diesem von ihrem Label Mego bereitgestellten Text über Innode, dem gemeinsamen Projekt von Stefan Németh und den Schlagzeugern Steven Hess (Locrian, Pan.American, Cleared) und Bernhard Breuer (Elektro Guzzi, Tumido) was hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass beim Popfest Németh und Breuer gemeinsam als Innode auf der Bühne stehen werden.

 
 

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