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Ist nicht gleich mimu merz, die in verschiedenen Inkarnationen schon das Popfest beehrt hat, sondern ein Projekt zur „Neuinterpretation“ ihres „narrativen und musikalischen Repertoires

MIMU

MIMU

Freitag, 24 Juli 23.00

Ist nicht gleich mimu merz, die in verschiedenen Inkarnationen schon das Popfest beehrt hat, sondern ein Projekt zur „Neuinterpretation“ ihres „narrativen und musikalischen Repertoires mit unterschiedlichen Mitteln und variierender Besetzung.“ Wer je eines ihrer Konzerte gesehen hat, die immer mehr als nur ein solches, nämlich eine jeweils neue Spielart von Performance Art sind, weiß das zu deuten – aber immer noch nicht vorauszusehen, was beim nächsten Mal passiert. Schließlich kommt mimu merz von der visuellen und Konzeptkunst her, und da gilt das dezente Variieren einer Set-List eben noch nicht als getane Arbeit. Allerdings schreiben auch die wenigsten Konzeptkünstlerinnen Songs wie „The Boy Who Likes Horses“ oder „Politik der Liebe“. Beim heurigen Popfest ist MIMU beinahe sowas wie eine Band. Neben mimu merz selbst spielen da der meistbeschäftigte Cellist der Stadt Lukas Lauermann (Filament, A Life, a Song, a Cigarette, Donauwellenreiter, Soap&Skin, Ritornell, Der Nino aus Wien etc.), Multiinstrumentalist David Schweighart (hier am Schlagzeug) und Pianist Markus Jakisic mit. Vielleicht bekommen wir dabei ja auch eine erste Ahnung davon, was ihrem erstaunlichen letzten Album „elegies in thoughtful neon“ nachfolgen wird.

 
 

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