Menu

Wer sein zweites Album „Closer“ (näher dran, aber noch nicht ganz da?) nennt, der will zwar weiterkommen als er schon ist, nimmt sich dabei aber nicht ungesund ernst

Effi (c) Unknown

Effi

Freitag, 25 Juli 2014 21.30

Wer sein zweites Album „Closer“ (näher dran, aber noch nicht ganz da?) nennt, der will zwar weiterkommen als er schon ist, nimmt sich dabei aber nicht ungesund ernst. Der Shuffle-Beat, zu dem die von akustischer Gitarre und demonstrativ grob geschnipselten alten Big Band-Samples getragenen Songs des Grazers Thomas Petritsch alias Effi neigen, scheint diesen Eindruck zu bestätigen. ”She says we should kill ourselves for the music“, singt er in seinem Hit „Muzik“, aber Effi hat offensichtlich viel zu viel Spaß am Tanzen, um diesem Ratschlag nachzukommen. Im Gefolge seines erfolgreichen Soundtracks zum Film „Die unabsichtliche Entführung der Elfriede Ott“ hatte er 2011 sein im Alleingang erschaffenes Debüt-Album ”astronaut“ veröffentlicht. In der Zwischenzeit hat Effi sich eine Band samt Pauken und Trompeten zugelegt und damit die ungeniert leichtfüßige Pop-Laune seiner Songs noch ein bisschen infektiöser gemacht. Sommerlicher geht nicht.

 
 

Karlsplatz Venues

Seebühne
Red Bull Brandwagen
Wien Museum
TU Prechtlsaal | Brut
Roxy | Heuer
Karlskirche

Popfest Sessions

Talks, Vinylbörse und Live Showcases im Wien Museum Samstag und Sonntag, ab 10.00 bzw. ab 14:00 in Kooperation mit MICA Austria